Aufgrund des Risikos schwerwiegender Stoffwechselschäden sollen Patientinnen und Patienten mit hereditärer Fruktoseintoleranz kein Remsima® in der neuen intravenösen Formulierung erhalten. Grund hierfür ist das enthaltene Sorbitol.
Frauenherzen schlagen anders und meist ziehen sie gegenüber Männerherzen den Kürzeren. Große Chancen liegen in der Prävention. Fünf Risikofaktoren sind dabei besonders relevant.
Körperliches Training kann bei der Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion (HFpEF) großen therapeutischen Nutzen haben. Worauf kommt es an? Und braucht es dafür Ausdauer- oder Krafttraining? Ein Kollege klärt auf.
Sekundäre Hypertonien sind nicht sehr häufig, aber übersehen will man sie nicht. Ein schrittweises Vorgehen bei Bluthochdruck kann im Alltag helfen – und es trägt dazu bei, unnötige Untersuchungen zu vermeiden.
Eine Herzinsuffizienz kann durch bestimmte Medikamentenkombinationen verschlimmert oder auch getriggert werden. In einem Konsenspapier haben internationale Kardiologen, relevante Nebenwirkungen und Interaktionen zusammengefasst.
Späte Diagnose, frühe Tumorstreuung: Patienten mit Pankreaskrebs haben nach wie vor eine trübe Prognose. In einer Studie wurde nun getestet, ob die Flüssigbiopsie helfen könnte, die Situation zu verbessern.
Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren und einer schlechteren Prognose bei Hirntumoren. Sollte man den Betroffenen daher dazu raten, lieber auf andere Wirkstoffe zurückzugreifen?
Eine groß angelegte Befragung der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz weist auf die häufigsten krebsfördernden Stoffe in verschiedenen Berufsgruppen hin. Die Kontrollmaßnahmen variieren dabei von Sektor zu Sektor.
Über 10.000 Expertinnen und Experten treffen sich im Februar 2026 beim Deutschen Krebskongress. Auch für Hausärzte gibt es viel zu entdecken, wie zum Beispiel die hohe Zahl an Vorträgen zum Thema Vorsorge, Früherkennung und Interdisziplinarität bei Lungenkrebs zeigt.
Eine kleine US-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es nach einer Mpox-Infektion langfristig zu Narben und Verfärbungen der Haut kommen kann. Aber auch andere anhaltende Veränderungen sind möglich.