Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung nehmen wohl seltener am Darmkrebs-Screening per Stuhltest teil. Und selbst wenn sie teilnehmen, sehen sie sich mit mehr Herausforderungen konfrontiert.
Werden Krebspatienten bestrahlt, zieht das besonders den Darm in Mitleidenschaft. Eine Onkologin berichtet, was man tun kann, um das empfindliche Organ zu schützen.
Nicht nur eine ausschließliche, sondern auch eine ergänzende Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin erhöht bei Brustkrebs das 5-Jahres-Mortalitätsrisiko. Dafür spricht zumindest eine große retrospektive Analyse von US-Daten.
Die Effektivität von Checkpoint-Inhibitoren wird unter anderem durch das Mikrobiom und Komedikationen beeinflusst. Welche Medikamente sollten also bei der Krebsbehandlung nicht zusammen mit der Immuntherapie gegeben werden?
Fast jede dritte Hausarztpraxis nimmt in Hessen inzwischen an dem Versorgungsprogramm teil, die Patientenzahl steigt. Ein Vorbild für die Primärarzt-Debatte, findet Hessens Hausärzteverband.
Die Kombination von Lenalidomid und Rituximab mit dem gegen CD19 gerichteten Antikörper Tafasitamab verhilft Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem follikulärem Lymphom zu längerem progressionsfreiem Überleben. Forscher sehen das Potenzial für eine neue Standardtherapie.
Pünktlich zum Welttuberkulosetag ist die neue S3-Leitlinie zur Tuberkuloseprävention bei neu zugewanderten Menschen erschienen. Sie präzisiert, wer genau gescreent werden soll und berücksichtigt zahlreiche Begleitumstände.
Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und führt die Liste der Sterbefälle durch Krebs an. Wann und wie oft gescreent werden sollte, beschreibt eine kürzlich aktualisierte S3-Leitlinie.
Eine Influenza-Infektion ist mehr als eine respiratorische Erkrankung. Sie erhöht auch das kardiovaskuläre Risiko und korreliert z.B. mit einem höheren Sterberisiko und myokardialen Komplikationen wie Herzinfarkt und Herzinsuffizienz.
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