Die Zahl der Hautkrebs-Fälle steigt seit Jahren. Allerdings werden durch regelmäßige Screenings wohl auch mehr Fälle erkannt. Auch bei den Todesfällen ist die Tendenz weiter steigend.
Warum Ambulantisierung ein durchdachtes Vergütungssystem und klare Versorgungsstrukturen jenseits von Sektorengrenzen braucht, erläutert David Scheller-Kreinsen, Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports.
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In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Mehr als die Hälfte der stationär behandelten Fälle könnte ambulant versorgt oder vermieden werden. Das zeigt eine Analyse für den aktuellen Krankenhaus-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).
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Längst nicht alle Menschen mit Typ-2-Diabetes, die leitliniengerecht SGLT2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten erhalten sollten, bekommen diese auch. Ein Überblick über die aktuelle Versorgungssituation.
Das Reizdarmsyndrom ist sehr heterogen. Studien zu FODMAP-armer Ernährung, darmgerichteter Hypnotherapie und fäkalem Mikrobiomtransfer liefern neue Impulse für die Behandlung.
Welche Medikamente mit den höchsten Risiken für Ketoazidose assoziiert sind, ist im Zuge einer Studie untersucht worden. Für die meisten riskanten Medikamente finden sich offenbar keine entsprechenden Hinweise in der Packungsbeilage.
Die exklusive enterale Ernährungstherapie gilt als Standardtherapie zur Remissionsinduktion bei Kindern und Jugendlichen mit Morbus Crohn. Doch die Adhärenz ist gering. Nun wurde eine Alternative getestet.
Bestimmte Chemikalien können Parkinson auslösen. Die durch Pestizide verursachte Nervenkrankheit wird daher in die amtliche Liste der Berufskankheiten aufgenommen. Arbeitgeber hatten im Vorfeld Kritik geübt.