Die Krankenkassen nehmen offenbar nun auch die Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen genauer unter die Lupe. Warnungen vor Regressen wurden ausgegeben. Worauf Praxen bei der Verschreibung achten sollten.
In Deutschland leben rund 0,5 bis 1 Million Menschen mit einer Intelligenzminderung. Studien zufolge erkranken sie häufiger an Krebs und haben eine schlechtere Prognose. Was sind die Gründe?
Woran liegt es, dass Menschen mit Intelligenzminderung eine schlechtere Krebsprognose haben? Und wie lässt sich die Versorgung verbessern? Kollegen Birgit Dangelmaier und Peter Martin klären auf.
Seit dem Mpox-Ausbruch 2022 ist etwas Zeit vergangen. Nun hat das Robert Koch-Institut die gewonnenen Erkenntnisse und die zu empfehlenden Strategien für den Öffentlichen Gesundheitsdienst zusammengefasst.
Eine dermatologische Praxis der KV Sachsen soll die Unterversorgung in Löbau-Zittau beheben. Dort werden zwei Ärztinnen des Universitätsklinikums Dresden im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung tätig.
Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?
Internistisch verursachte Probleme kommen Musikern – Profis wie Amateuren – manchmal in die Quere. Was machen Hormone mit der Stimme? Und dürfen Menschen mit Asthma ein Blasinstrument lernen?
Bei einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags prallen die Sichtweisen von Kostenträgern und Therapeuten aufeinander – ob bei Vergütungssenkung oder der Weiterbildungsfinanzierung.
Einsamkeit trotz Beruf ist weit verbreitet und stark schambesetzt. Für Ärztinnen und Ärzte ist es wichtig, das Phänomen aktiv anzusprechen – denn unbeachtete Einsamkeit kann ein Wegbereiter für Depression sein.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat bei zwei Nutzenbewertungen im onkologischen Bereich für die neuen Wirkstoffe beziehungsweise neuen Anwendungsgebiete einen Zusatznutzen anerkannt.