Blutentnahmen zur Herstellung nichthomöopathischer Eigenblutprodukte bleiben Ärzten vorbehalten. Das Bundesverfassungsgericht sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit.
Viele Menschen „bruxen“. Dabei ist eine erhöhte Aktivität der Kaumuskulatur zunächst einmal physiologisch. Wann sie Probleme bereitet und behandelt werden sollte, erklärt Zahnarzt Matthias Lange im „ÄrzteTag“-Podcast.
Das Risiko für postoperative infektiöse Komplikationen scheint bei der Mehrzahl der Patienten mit leichter oder mittelgradiger akuter Cholezystitis durch eine perioperative Antibiotikagabe nicht beeinflusst zu werden.
Sollte beim Darmkrebs-Screening auf die CT-Kolonografie oder auf den fäkalen immunochemischen Test auf okkultes Blut gesetzt werden? Ein italienisches Team hat die diagnostischen Fähigkeiten der beiden Verfahren verglichen.
Ärztliche Aufgaben zu delegieren, ist in den meisten rheumatologischen Praxen längst Standard. Wie Ärztinnen und Ärzte Delegation implementieren können und was es dafür braucht, zeigt ein Leitfaden.
Bei der Behandlung von Personen mit Skabies sollte genug Zeit für die Aufklärung bleiben. Denn Betroffene sind oftmals überfordert mit den Details der Therapie. Hausärztin Lisa Degener erklärt im Interview mit der Ärzte Zeitung, was beim Patientengespräch wichtig ist.
Welche Langzeitfolgen bleiben nach überstandenem DRESS-Syndrom? Ein Team des Dokumentationszentrums für schwere Hautreaktionen (dZh) in Freiburg hat bei Betroffenen nachgefragt.
Triple-negativer Brustkrebs (TNBC) ist schwer zu behandeln und birgt ein hohes Rückfallrisiko. Ein deutsches Forscherteam testete nun die Wirkung einer personalisierten mRNA-Vakzine.
Bei Colitis ulcerosa könnte es sich lohnen, frühzeitig auf Biologika zu setzen. Laut den Ergebnissen einer portugiesischen Studie ist ein Beginn innerhalb von zwölf Monaten nach der Diagnose mit einem verminderten Progressionsrisiko assoziiert.
Höher, schneller, weiter – und muskulöser. Ein durchtrainierter Körper passt gut in unsere selbstoptimierte Gesellschaft. Doch bei der Muskeldysmorphie wird die Fixierung auf den eigenen Körper krankhaft. Wie Ärzte den „Adonis-Komplex“ erkennen können, erklärt Psychotherapeut Christian Strobel im Interview.