Lässt sich Typ-1-Diabetes verhindern? Seit Langem werden Präventionsansätze erforscht, um zumindest eine residuelle Insulinsekretion zu erhalten. Ein Überblick über Erfolge und Misserfolge.
Die Diabetologie ist ohne Technik und digitale Tools heute nicht mehr vorstellbar. Das hat enorme Verbesserungen für die Versorgung von Menschen mit Diabetes gebracht – allerdings nicht für alle.
Für erwachsene Patientinnen und Patienten mit Diabetes sind Impfungen doppelt relevant – weil diese vor Infektionen schützen, und auch kardiovaskuläre Ereignisse vermeiden.
Ein chirurgischer Eingriff kann für Patienten mit primärem Hyperparathyreoidismus gegenüber dem konservativen Management metabolisch von Vorteil sein. Denn wie eine Studie zeigt, senkt die Operation das Diabetesrisiko.
Bei Atemwegssymptomen gilt es, gerade bei Patientinnen und Patienten mit hohem Risiko und Komorbiditäten, großzügig zu testen und gegebenenfalls auch kombiniert virustatisch zu therapieren.
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Das Lungenkrebs-Screening ist jetzt in Deutschland eine Kassenleistung für eine bestimmte Risikogruppe. Wir fassen zusammen, wer Anspruch auf das Screening hat und wie die Abläufe und die Vergütungsregelungen aussehen.
Hausbesuche kosten Zeit und sind schlecht vergütet, aber sie sind wichtig für immobile und hochaltrige Diabetes-Patienten. Ein Hausarzt berichtet über seine Erfahrungen und welche Möglichkeiten VERAH und NäPA bieten.