Künstliche Intelligenz kann die diagnostischen Fähigkeiten von Kollegen verbessern, aber auch zu schlechteren Ergebnissen führen. Denn das Vertrauen in die KI-Assistenten ist manchmal zu groß.
Stellen Augenärzte gesetzlich Versicherten weiterhin ambulante Op-Leistungen privat in Rechnung, obwohl das unzulässig ist? Das Bundesamt für Soziale Sicherung sieht auch die Kassen in der Pflicht, Erstattungsansprüche transparenter zu machen.
Die EU-KI-Verordnung betrifft auch Arztpraxen. Was Ärztinnen und Ärzte jetzt bei Webseiten, Chatbots, Social Media und dem Einsatz von KI in der Patientenversorgung beachten müssen, erläutert Medizinrechtsanwältin Julia Gokel im Interview.
Premiere für die europäische Nutzenbewertung: Mit Tovorafenib hat der GBA erstmals über ein Arzneimittel entschieden, das zuvor im gemeinsamen EU-HTA-Verfahren von IQWiG und der irischen Behörde bewertet worden war.
Das Bundessozialgericht billigt Honoraranpassungen für Psychotherapeuten teilweise: Nachschläge sind nur für die ersten beiden Quartale 2018 möglich – und auch nur, wenn Widerspruch eingelegt wurde.
Für zwei weitere Anwendungsgebiete von Dupilumab hat der Gemeinsame Bundesausschuss keinen Zusatznutzen anerkannt. Ausschlaggebend war das Fehlen entsprechender Studiendaten des Herstellers.
Tenosynoviale Riesenzelltumoren sind gutartige, lokal aggressiv wachsende Tumoren der Synovialschleimhaut einzelner Gelenke, von Sehnenscheiden oder Bursae. Die Betroffenen werden oft in der Orthopädie oder Sportmedizin vorstellig, doch wegen ihrer Seltenheit ...
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Wie sieht das Primärversorgungssystem aus? Es soll steuern, „verbindlichen“ Charakter haben und digitale Einstiege ermöglichen. Die Fachebene des Bundesgesundheitsministerium bastelt an Reformwerkzeugen. Was fehlt, ist ein Architekt.
Seit rund einem Jahr stehen erstmals Antikörpertherapien zur Verfügung, die direkt in den Krankheitsprozess der Alzheimer-Erkrankung eingreifen. Wie bewähren sie sich im Versorgungsalltag?
60 Prozent der Deutschen würden sich röntgen lassen, wenn das radiologische Fachpersonal lediglich per Video zugeschaltet ist. Und fast alle wünschen sich, dass Röntgengeräte rund um die Uhr verfügbar sind.