Hautnebenwirkungen treten unter EGFR-Inhibitoren häufig auf. Durch prophylaktische Maßnahmen und eine frühzeitige Behandlung können sie meist kontrolliert werden, ohne die Tumortherapie zu gefährden.
Müssen Menschen mit Gicht nach einem akuten Anfall fürchten, eine Herzrhythmusstörung zu entwickeln? In einer Studie mit Praxisdaten aus England und Schweden fanden sich Hinweise auf eine Assoziation. Sollte daher routinemäßige überwacht werden?
Häufiges ist häufig und oft harmlos, manches jedoch kann zu teils schwerer Erkrankung führen – das gilt auch für akute Durchfallerkrankungen. Woran Sie im Zweifelsfall denken sollten.
Mit den Zähnen zu pressen oder zu knirschen, ist eine menschliche Angewohnheit, die durchaus nützlich sein kann. Wann sie zum Problem wird, erklärt S3-Leitlinien-Koordinator und Zahnarzt Matthias Lange. Und er berichtet, was Betroffenen helfen kann.
Die antiretrovirale Therapie reduziert das Risiko einer HIV-Transmission von Schwangeren oder Stillenden auf ihre Kinder deutlich. Daher haben diverse Leitlinien die Empfehlung gegen das Stillen aufgehoben. Es bleiben aber offene Fragen.
Viele Nebenkostenabrechnungen für Arztpraxen enthalten Ungereimtheiten oder Fehler. Es lohnt sich, sie zu kontrollieren. Worauf Sie bei der Prüfung achten sollten.
Je mehr Tage ältere Menschen unter großer Hitze verbringen, umso höher ist ihr Demenz- und Sterberisiko. Die Zahl der Hitzetage scheint über drei Jahre hinweg kumulativ das Demenzrisiko zu steigern.
Bei einer akuten Lungenembolie sind diese Fragen wichtig: Womit wird antikoaguliert? Sollte der Betroffene ambulant oder stationär versorgt werden? Wann muss man reperfundieren? Antworten gibt ein Kollege.
Eine Studie aus Frankreich bestätigt Nirsevimab als wirksame RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Säuglinge. Der Schutz war erwartungsgemäß auf die jeweilige Saison begrenzt. Ist ein positiver Einfluss auf andere Infektionen oder Asthmaerkrankungen zu erkennen?
Die Zahl klinisch relevanter xenobiotisch bedingter Leberschädigungen hat in den USA deutlich zugenommen. Dabei ist Paracetamol offenbar ein zunehmend bedeutender und anhaltender Auslöser. Auch in Deutschland sind Medikamente für Leberschäden verantwortlich.