Krebspatienten im Gespräch auffangen, Therapiemöglichkeiten verständlich erklären: Dafür will das Programm „TrainKOmmOnko“ Ärztinnen und Ärzte fit machen. Als Kommunikationstrainer sollen sie ihr Wissen dann an Kollegen weitergeben.
Schützt eine verlängerte Vancomycin-Therapie über insgesamt vier Wochen besser vor Rezidiven einer Clostridioides-difficile-Infektion (CDI) als ein kürzeres Behandlungsschema? Dieser Frage ist ein Team aus Kanada nachgegangen.
Bei Erwachsenen mit COVID-19 wurden in den Monaten nach einem PCR-Nachweis deutlich häufiger eine chronische Rhinosinusitis diagnostiziert als dies bei Menschen mit negativem PCR-Test der Fall war. Das geht aus einer US-Analyse hervor.
Ein anschwellender Unterbauch, Probleme beim Wasserlassen, eine Hyperkaliämie und ein besorgniserregender Befund im EKG. Was diese Befunde miteinander zu tun haben? Die Erklärung liefert ein Fallbericht aus Dallas.
Blutentnahmen zur Herstellung nichthomöopathischer Eigenblutprodukte bleiben Ärzten vorbehalten. Das Bundesverfassungsgericht sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit.
Viele Menschen „bruxen“. Dabei ist eine erhöhte Aktivität der Kaumuskulatur zunächst einmal physiologisch. Wann sie Probleme bereitet und behandelt werden sollte, erklärt Zahnarzt Matthias Lange im „ÄrzteTag“-Podcast.
Das Risiko für postoperative infektiöse Komplikationen scheint bei der Mehrzahl der Patienten mit leichter oder mittelgradiger akuter Cholezystitis durch eine perioperative Antibiotikagabe nicht beeinflusst zu werden.
Sollte beim Darmkrebs-Screening auf die CT-Kolonografie oder auf den fäkalen immunochemischen Test auf okkultes Blut gesetzt werden? Ein italienisches Team hat die diagnostischen Fähigkeiten der beiden Verfahren verglichen.
Ärztliche Aufgaben zu delegieren, ist in den meisten rheumatologischen Praxen längst Standard. Wie Ärztinnen und Ärzte Delegation implementieren können und was es dafür braucht, zeigt ein Leitfaden.