Für die Mundgesundheit ihrer Patienten sollten sich nicht nur Zahnärzte interessieren. Auch Hausärzten kann ein Blick in den Mundraum prognostisch interessante Informationen liefern, wie eine Studie ergeben hat.
Dem Lungenkrebsscreening in Sachsen steht nichts mehr im Wege: 300 Ärztinnen und Ärzte haben sich qualifiziert. Zudem gibt es jetzt in allen drei Regionen des Landes radiologische Praxen, an die Patienten überwiesen werden können.
In NRW soll ein Kooperationsvertrag die Zusammenarbeit zwischen Niedergelassenen und Jugendämtern beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung verbessern. Ärzte können die entsprechenden EBM-Ziffern abrechnen.
Im Fokus der Bayerischen Impfwoche steht in diesem Jahr HPV. Für Ärztinnen und Ärzte gibt es eine Online-Fortbildung. Sie will dazu beitragen, die Impfquote zu verbessern.
Steigende Fallzahlen, klare Risikogebiete: Die aktuellen Zi-Analysen zeigen, in welchen Teilen Deutschlands Praxen und Patienten besonders mit Borreliose-Fällen rechnen müssen.
Die erstmalige Befüllung der elektronischen Patientenakte kann weiter abgerechnet werden. Das gilt, so lange die Politik hier nicht den Rotstift ansetzt.
Ab Juli gilt die Versorgungspauschale. Sie soll unnötige Praxisbesuche vermeiden helfen. Kann sie das? Nein, glaubt, Christian Sommerbrodt. Im „ÄrzteTag“-Podcast erläutert er, warum nicht – und wie er mit dieser neuen Ziffer umgehen wird.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um die Frage, wie Ärzte bei der Td bzw. Tdap-Auffrischung vorgehen können.
Daratumumab ist der bislang erste und einzige zugelassene Anti-CD38-Antikörper vollhumanen Ursprungs und prägt die Therapie des Multiplen Myeloms bis heute. Beim neu diagnostizierten Multiplen Myelom (NDMM) zeigten sich unter der Kombination aus ...
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