Ein kleines Häkchen auf dem Laborzettel ist schnell gesetzt – doch nicht jede Laborwert-Bestimmung ist sinnvoll und zielführend. Ein paar Beispiele aus der täglichen klinischen Praxis.
Zur Abklärung einer therapierefraktären Schilddrüsenunterfunktion empfiehlt sich ein stufenweises Vorgehen. In vielen Fällen reicht schon die akribische Anamnese, um unnötige Dosissteigerungen und Laboruntersuchungen zu vermeiden.
Am 28. August, startet in München der Herzkongress 2026 der europäischen Kardiologen-Gesellschaft ESC. Viele neue Studien zu wichtigen kardiologischen Themen stehen auf dem „Hot Line“-Programm.
Die Niederlassung oder Anstellung von Neurologen, Rheumatologen sowie Psychiatern wird in der KV Bayerns jetzt gefördert. Gesucht werden Ärztinnen und Ärzte besonders in drei Regionen.
Die richtige Inhalationstechnik ist entscheidend für eine erfolgreiche Therapie pulmologischer Erkrankungen. Vor allem bei Kindern können dabei viele Fehler passieren.
Jüngere Menschen mit einem kryptogenen ischämischen Insult haben in den ein bis zwei Stunden vor dem Ereignis vermehrt koffeinhaltige Getränke zu sich genommen. Koffein könnte sich damit als Trigger für Schlaganfälle unbekannter Ursache erweisen.
Deutschlandweit mangelt es an Suchtmedizinern. Hausärzte können und müssen die Lücke füllen. Warum sie keine Scheu vor süchtigen Patienten haben sollten. Und wann sich sogar die Substitutionsmedizin lohnt.
Wie ist Fieber bei ansonsten gesunden Kindern und Jugendlichen zu sehen und einzuordnen? Bei wem muss es schnell gehen und was sollten Eltern wissen? Das erläutert Allgemeinärztin Lisa Degener.
Hat der Medizinische Dienst Bund mit seinem IGeL-Monitor Kompetenzen überschritten? Das Sozialgericht München untersagt vorläufig die Veröffentlichung kritischer Aussagen zu Hyaluronsäure bei Arthrose.
Mit einem Beschluss stellt der Erweiterte Bewertungsausschuss klar: Die Befüllung der elektronischen Patientenakte kann bis Ende 2026 abgerechnet werden. Kassen hatten ein früheres Ende gewollt.