Wie sehr Menschen mit Parkinson von körperlicher Aktivität, mediterraner Ernährung und Entspannungsübungen profitieren, zeigt ein Review im Fachblatt „Lancet“. Auch liefert es die entsprechenden Maßnahmen dazu.
Die aktualisierte S3-Leitlinie zum Mammakarzinom unterstreicht, dass Brustkrebspatientinnen auch in der Hausarztpraxis begleitet werden sollten. Worauf es dabei ankommt.
Ein Sturz mit Folgen: Langzeitdaten der Framingham Heart Study legen nahe, dass sich ein Schädel-Hirn-Trauma noch Jahrzehnte später auf das Demenzrisiko auswirken kann. Dabei wurde auch untersucht, wo die meisten Verletzungen passierten.
Keine Überdiagnostik bitte sowie Konzentration auf Warnzeichen und auf die seltenen schwerwiegenden Verläufe – das ist der Tenor der neuen DEGAM-Leitlinie „Schilddrüsenknoten bei Erwachsenen in der hausärztlichen Versorgung“.
Ein neuer Patient kommt zu Ihnen in die Praxis – er substituiert seit Jahren seine Opioidabhängigkeit und bittet um Versorgung. Was machen Sie? Ein Kollege erklärt, wie der Einstieg in die Substitution in der hausärztlichen Praxis möglich ist.
Von allen Sportartarten scheint Tanzen der mentalen Gesundheit am meisten zu nützen, mit Positiveffekten auf Kognition und Stimmung. Doch auch für Personen, die sich mit körperlicher Bewegung schwer tun, gibt es Vorteile.
Fällt ein bestimmter Bluttest auf pTau im Alter von 60 Jahren positiv aus, blieben noch rund 21 Jahre bis zum Beginn einer Demenz. Die Zeit bis zum Symptombeginn hängt dabei erheblich vom Alter ab. Die genauen Zeitspannen haben Forschende berechnet.
Insomnien sind nach ICD-11 und DSM-5 allein durch subjektive Kriterien charakterisiert und nicht etwa durch eine tatsächlich reduzierte Schlafdauer. Doch was bedeutet das für die Therapie?
Die Betreuung von Palliativpatienten und ihren Angehörigen ist komplex. Palliativbegleiterin und MFA Hella Deckert hat vier ganz konkrete Tipps zur Unterstützung.
Frauenärztin Dr. Bärbel Grashoff hat eine Graphic Novel für Brustkrebspatientinnen geschrieben. Auslöser war ihre eigene Krebserkrankung. Sie will vermitteln, dass man die Ängste, die mit der Diagnose einhergehen, hinter sich lassen kann.