Ein gar nicht geringer Anteil der schlanken Personen mit steatotischer Lebererkrankung weist keinerlei kardiometabolische Risikofaktoren auf. Trotzdem ist Vorsicht geboten, wie eine Studie zeigt.
Der Roux-en-Y-Magenbypass weist in einer Cochrane-Analyse auf den stärksten Nutzen unter den bariatrischen OP-Verfahren bei adipösen Typ-2-Diabetikern hin. Doch wie stark ist die Aussagekraft der Studien wirklich?
Bei einer konstant steigenden Lebenserwartung nimmt auch der Anteil derjenigen zu, die des Lebens überdrüssig sind. Wie sollen Kollegen mit dem Wunsch nach einer Suizidassistenz umgehen?
Zum Auftakt des DEGAM-Kongresses in Göttingen skizzierten die Podiumsteilnehmer die Kriterien für ein erfolgreiches Primärarztsystem: Neben gut ausgebildeten Medizinern brauche es auch Patienten, die den Mehrwert der Reform erkennen.
Zum Auftakt des eigenen Kongresses setzt die DEGAM Leitplanken, wie in Zukunft ein Primärversorgungssystem funktionieren könnte. 80 bis 90 Prozent der Fälle könnten abschließend in Hausarztpraxen behandelt werden, postulierte Kongresspräsidentin Eva Hummers.
Die präventive Behandlung eines noch nicht klinisch manifesten Typ-1-Diabetes ist in der Praxis angekommen. Studien zufolge ist der Einsatz von Teplizumab sinnvoll. Warum ist das so?
Ein neuer Gentest auf Urinbasis könnte die aktive Überwachung bei Männern mit Prostatakrebs verbessern. Mit dem so genannten MPS2 wurden aggressive Tumoren in einer US-Studie deutlich besser erkannt als mit einer multiparametrischen MRT.
Bei postmenopausalen Brustkrebspatientinnen ist ein hoher genetischer Risikoscore für Adipositas mit einer erhöhten Gesamtmortalität assoziiert. Die gute Nachricht: Regelmäßige Spaziergänge können dieses Risiko abmildern.
Nach fünf Jahren sind die europäischen Leitlinien zum Management bei Herzinsuffizienz aktualisiert worden. Änderungen hat es unter anderem in der Klassifikation, Nomenklatur und Therapie gegeben.
Wenn Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko nach einer perkutanen koronaren Intervention (PCI) bereits zwölf Monate lang eine duale Plättchenhemmer-Therapie (DAPT) erhalten haben – wie sollte dann antithrombotisch weiterbehandelt werden? Informationen dazu liefert die A-CLOSE-Studie.