Einen Arzneistoff in die Lunge zu befördern, ist nicht trivial, vor allem nicht für multimorbide ältere Patienten. Welche Probleme beim Umgang mit Inhalationsgeräten auftreten können, erklärte der Lungenfacharzt Sebastian Sohrab beim DGIM-Kongress.
Beim Lungenkrebs-Screening werden teilweise Zufallsbefunde gestellt, die auf andere Krebsarten hindeuten. Diese „significant incidental findings“ sind womöglich Indikatoren für extrapulmonale Tumoren.
Wenn bei multimorbiden älteren Menschen auch noch eine Lungenerkrankung hinzukommt, beeinflusst dies das gesamte Therapiemanagement. Worauf dann zu achten ist, war Thema beim DGIM-Kongress.
Erhalten Personen mit unkontrolliertem Asthma einen Inhalator mit Budesonid, Glycopyrronium und Formoterol, kommt es deutlich seltener zu schweren Exazerbationen als unter alleiniger Kortikoid-LABA-Therapie.
GLP-1-Rezeptoragonisten wirken bei übergewichtigen Menschen wohl auch positiv auf eine begleitende Alkoholabhängigkeit, wie eine dänische Studie nahelegt. Doch wie realistisch ist der Einsatz aktuell?
Manchmal muss es schnell gehen. Laut einer Studie kommen Sprachmodelle wie ChatGPT inzwischen genauso schnell zur richtigen Diagnose wie Ärztinnen und Ärzte, in zeitkritischen Situationen oft schneller. Was bedeutet dies für den zukünftigen Praxisalltag?
Das Qualitätsindikatorensystem für die ambulante Versorgung (QISA) wurde um einen Band erweitert, der sich mit der adäquaten Behandlung nicht tumorbedingter Schmerzen befasst.
Kooperation
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In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Einer von vier Patienten mit Diabetes entwickelt ein diabetisches Fußsyndrom. Bei ausbleibender Wundheilung drohen invasive Infektionen, Amputationen und eine erhöhte Mortalität. Ein Überblick über mögliche Optionen.
Moderne Diabetesversorgung bedeutet: Früher eingreifen, Komplikationen verhindern und den Alltag spürbar verbessern. Eine Kollegin berichtet, was das genau heißt.
Typ-2-Diabetes ist ein Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung. Konsequentes Screening auf Nephropathie ist daher wichtig. Aber wie oft wird das Screening in der Praxis durchgeführt?