Vor gut sechs Jahren hat das Bundesverfassungsgericht in einem umstrittenen Beschluss die Rechtslage zur Suizidhilfe erheblich verändert. Seitdem konnte der Bundestag sich nicht auf ein Begleitgesetz verständigen. Warum eigentlich nicht?
Anhand fiktiver Ereignisse auf einer ärztlich begleiteten Reise durch Mittelamerika in den Amazonas-Regenwald veranschaulichte ein Tropenmediziner, mit welchen Erkrankungen unterwegs zu rechnen ist.
Eine weitere randomisierte Studie untermauert den klinischen Nutzen einer Katheterablation als First-Line-Therapie bei persistierendem Vorhofflimmern im Vergleich zur medikamentösen Therapie. Ist die Zeit reif für eine Änderung der Therapieleitlinien?
Für die Mundgesundheit ihrer Patienten sollten sich nicht nur Zahnärzte interessieren. Auch Hausärzten kann ein Blick in den Mundraum prognostisch interessante Informationen liefern, wie eine Studie ergeben hat.
Dem Lungenkrebsscreening in Sachsen steht nichts mehr im Wege: 300 Ärztinnen und Ärzte haben sich qualifiziert. Zudem gibt es jetzt in allen drei Regionen des Landes radiologische Praxen, an die Patienten überwiesen werden können.
In NRW soll ein Kooperationsvertrag die Zusammenarbeit zwischen Niedergelassenen und Jugendämtern beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung verbessern. Ärzte können die entsprechenden EBM-Ziffern abrechnen.
Im Fokus der Bayerischen Impfwoche steht in diesem Jahr HPV. Für Ärztinnen und Ärzte gibt es eine Online-Fortbildung. Sie will dazu beitragen, die Impfquote zu verbessern.
Steigende Fallzahlen, klare Risikogebiete: Die aktuellen Zi-Analysen zeigen, in welchen Teilen Deutschlands Praxen und Patienten besonders mit Borreliose-Fällen rechnen müssen.
Die erstmalige Befüllung der elektronischen Patientenakte kann weiter abgerechnet werden. Das gilt, so lange die Politik hier nicht den Rotstift ansetzt.