Nationale und internationale Leitlinien empfehlen SGLT2-Inhibitoren bei chronischer Nierenkrankheit, um die Nierenfunktion zu schützen. Sie stützen sich dabei in erster Linie auf die Ergebnisse der großen Endpunktstudien EMPA-KIDNEY und DAPA-CKD.
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Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Ko KG, Ingelheim am Rhein
In fünf von sechs AMNOG-Bewertungsverfahren hat der Gemeinsame Bundesausschuss in seiner Plenumssitzung am Donnerstag entweder einen geringen oder einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.
Diabetes mellitus ist eine Erkrankung, die nicht nur medizinisch gedacht werden darf, sondern dessen Umgang auch in den Alltag integrierbar sein muss. Was das mit dem Konzept „Typ F“ zu tun hat, erläutert die DDG-Präsidentin Professorin Julia Szendrödi.
Im Jahr 2024 waren in Deutschland 45 Prozent der Frauen und 43 Prozent der Männer im Alter von 50 bis 59 Jahren von mindestens zwei chronischen Erkrankungen betroffen. Die Gruppe mit hoher Krankheitslast ist besonders stark gestiegen.
Welche Folgen haben die GKV-Sparpläne für die HNO-Ärzte? Der Berufsverband hat sich bei seinen Mitgliedern umgehört: 80 Prozent planen, Sprechzeiten zu reduzieren, jeder zweite will Personal abbauen.
Erschwerte Darmentleerung nach Opioid-Einnahme ist häufig – doch wird sie selten angesprochen. Mit dem Ampeltest der Deutschen Schmerzliga können Schmerzpatienten ihr Obstipationsrisiko bewerten. Die Organisation hofft so auf mehr Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten.
Die Untersuchung auf Virushepatitis wird zunehmend in Anspruch genommen. Es gibt aber sowohl beim Screening als auch bei der Diagnostik noch Nachholbedarf. Ein Überblick über die aktuelle Versorgungssituation.
42 Prozent der Medizinstudierenden erleben sexuelle Belästigung, offenbart eine Umfrage. Vor allem im Praktischen Jahr ist die Gefahr, verbale oder nonverbale Übergriffe zu erleben, offenbar groß. In Klinik und Praxis benehmen sich vor allem Patienten daneben.
Nach einem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff laufen die Ermittlungen. Drei Menschen sind gestorben. Die WHO vermutet inzwischen, dass die Übertragung wohl von Mensch zu Mensch stattgefunden habe.