Zwei Jahre länger symptomfrei als unter Plazebo: Teplizumab verspricht Patienten, die einen Typ-1-Diabetes entwickeln, signifikanten Gewinn an Lebensqualität.
Frauen sind überproportional häufig von Demenz betroffen: eine Frage der Hormone? Immer wieder wird dabei auch die Rolle der Hormonersatztherapie in der Peri- und Postmenopause diskutiert.
Die Kleidung ist ständig nassgeschwitzt und Händeschütteln eine Zumutung: Menschen mit Hyperhidrose tun sich sogar schwer, ein Smartphone zu bedienen. Ein therapeutisches Stufenschema leitet den Weg aus der Misere.
Sind ältere Menschen gestürzt, sollten Ärztinnen und Ärzte dies zum Anlass nehmen, zu überprüfen, ob antithrombotisch wirksame Medikamente wie ASS nicht besser abgesetzt werden sollten. Darauf weist ein US-Team hin.
Der Biomarker Plasma p-tau217 kann Alzheimer-Demenz von anderen Demenzformen sowie von gesunden Personen unterscheiden. Das lassen zwei Studien vermuten, in denen verschiedene Methoden miteinander verglichen wurden.
Einige Aktivitäten könnten zumindest vorübergehend Schmerzen im unteren Rücken verschlimmern. Langfristige Funktionseinschränkungen müssen die Betroffenen aber wohl nicht befürchten.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Dass stark verarbeitete Lebensmittel gesundheitsschädlich sind, scheint Konsens zu sein. Aber wie gesichert ist das wirklich? Gibt es auch stark verarbeitete Lebensmittel, die gesund sind?
Bei Menschen mit metabolischem Syndrom, die zudem chronisch niereninsuffizient und/oder kardiovaskulär erkrankt sind, ist selbst leichte körperliche Aktivität mit einem reduzierten Sterberisiko verbunden.
Ein systematisches Review bringt neue Erkenntnisse, ob Kortikosteroide bei schwerer Lungenentzündung und Lungenversagen nutzen. Die kurzfristige Mortalität können sie wahrscheinlich verringern – und nicht nur das.