Die Empfehlungen zur Ernährung bei onkologischen Erkrankungen sind jetzt aktualisiert worden. In Bezug auf Krebsdiäten machen die Verfasser der S3-Leitlinie eine klare Ansage.
Neue molekularpathologische Methoden erhöhen die diagnostische Sensitivität bei Tumorerkrankungen. Aber verfeinert ein stetiges Mehr an molekularer Diagnostik auch die therapeutische Präzision?
Hypertonie, Hyperlipidämie, Unter-/Übergewicht, Diabetes und Rauchen – leben meine 50-jährigen Patienten länger herzgesund, wenn die Risiken beseitigt werden? Dazu gibt es neue Daten.
Regelmäßig Baduanjin – eine traditionelle chinesische Qigong-Form – zu praktizieren, führt zu einer signifikanten und anhaltenden Senkung eines erhöhten Blutdrucks. Aber können die Übungen mit anderem Sport mithalten?
Ein moderates oder schweres Schädelhirntrauma, nicht aber ein leichtes, geht mit einem deutlich erhöhten Risiko für einen malignen Hirntumor einher. Darauf deutet die Analyse von drei unterschiedlichen US-Datensätzen. Woran das liegt, bleibt aber unklar.
Ob Anspruch auf Lungenkrebs-Screening per Low-Dose-CT besteht, wird meist über kategoriale Grenzwerte bestimmt. Effizienter und effektiver wäre es wohl, sich am individuellen Erkrankungsrisiko gemäß etablierter Scores zu orientieren.
Die Bestellung von Grippe-Impfstoffen durch Ärztinnen und Ärzte sowie für die Apotheke sollte umgehend erfolgen. Daran erinnert jetzt das Paul-Ehrlich-Institut.
Ein internationales Forschungsteam hat einschlägige Studien zur Androgendeprivationstherapie (ADT) im Hinblick auf Nutzen und Risiken im Zeitverlauf ausgewertet. Die Ergebnisse könnten helfen, die Therapiedauer im individuell anzupassen.
Für Menschen ab 50 Jahre stellt sich die Frage: Test auf Blut im Stuhl oder Koloskopie? Doch wie sieht der aktuelle Stand bei den blutbasierten Tests aus? Ein Einblick in die Forschung.