Mit einer von Experten entwickelten App aus Deutschland lässt sich offenbar eine Harninkontinenz bei Frauen maßgeblich bessern. Das zeigen Ergebnisse der DINKS-Studie unter der Leitung der Uniklinik Mainz.
Der Bundestag hat weitreichende Änderungen des Transplantationsgesetzes beschlossen. Die Lebendnierenspende wird erleichtert, der Vorrang der postmortalen Spende entfällt. Die Koalition erntet dafür nicht nur Beifall.
Zum Quartalswechsel gibt es wieder Neuerungen. Diesmal betreffen sie digitale Gesundheitsanwendungen, Labore und Humangenetiker sowie Praxen, die Heilmittel selbst erbringen.
Mit der ACC-Jahrestagung beginnt am 27. März 2026 die diesjährige Reihe der großen Herzkongresse. Welche neuen Studien zu wichtigen kardiologischen Themen dort erwartet werden, erfahren Sie in dieser Vorschau.
Drei „Leuchtturm“-Projekte aus Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung ausgezeichnet. Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner.
Unter-35-Jährige mit Morbus Crohn scheinen unter bestimmten Voraussetzungen von einer frühen Ileozökalresektion zu profitieren. Bis zu 50 Prozent erreichen damit eine therapiefreie Remission für zehn Jahre, hieß es beim ECCO-Kongress in Stockholm.
Männergesundheit grenzt nicht selten scharf an Lifestyle-Medizin. Aktuell weiß die KV Rheinland-Pfalz von vertragsarztrechtlich unzulässigen Testosteron-Verordnungen.
Im Ringen um erweiterte Befugnisse für Apotheker, wie von der Bundesregierung vorgesehen, wartet das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung mit neuen Berechnungen gegen derlei Pläne auf.
Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung nehmen wohl seltener am Darmkrebs-Screening per Stuhltest teil. Und selbst wenn sie teilnehmen, sehen sie sich mit mehr Herausforderungen konfrontiert.
Werden Krebspatienten bestrahlt, zieht das besonders den Darm in Mitleidenschaft. Eine Onkologin berichtet, was man tun kann, um das empfindliche Organ zu schützen.