Derzeit sind mehrere DiGA für Patienten mit verschiedenen Schmerzerkrankungen gelistet – einige dauerhaft, andere vorläufig. Chancen und Limitationen wurden bei den Schmerz- und Palliativtagen diskutiert.
Eine Behandlung mit TNF-alpha-Blockern geht mit einem erhöhten Risiko für entzündliche ZNS-Erkrankungen einher. Dafür spricht eine aktuelle Analyse mit Angaben zu über einer Million Personen.
Die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie ist der Goldstandard bei schweren chronischen Schmerzen. DGS-Präsident Richard Ibrahim spricht bei den Schmerz- und Palliativtagen über Lücken in der Versorgung und „Funktürme“.
Forschende fanden in einer retrospektiven Kohortenstudie ein erhöhtes Uveitis-Risiko bei Kindern mit atopischer Dermatitis. Möglicherweise ist eine augenärztliche Überwachung der Betroffenen sinnvoll.
Der Gemeinsame Bundesausschuss erkennt für die Wirkstoffe Pembrolizumab und Enfortumab einen beträchtlichen Zusatznutzen bei bestimmten Patientengruppen, die an einem Urothelkarzinom erkrankt sind.
Bei der Suche nach Biomarkern für das postoperative Delir könnte möglicherweise die präoperative Makuladicke bedeutsam sein – allerdings nicht in beiden Augen.
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus kündigt einen möglichen Teilumzug nach Berlin an. Fachleute warnen vor zerstörerischen Einflüssen der neuen US-Politik und kündigen Reaktionen auch des privaten Sektors an.
Tobias Mientus ist eine von 136 männlichen Hebammen in Deutschland. Wie ein Exot fühlt er sich aber nicht, denn Patientinnen und Kolleginnen reagieren auf ihn überwiegend positiv.