Deal

Abbvie übernimmt Krebs-Start-up Stemcentrx

Veröffentlicht:

CHICAGO/SAN FRANCISCO. Abbvie hat angekündigt, das kalifornische Biotechunternehmen Stemcentrx zu übernehmen. Stemcentrx entwickelt Krebsmedikamente.

Fortgeschrittenster Kandidat des 2008 gegründeten Unternehmens ist das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat "Rova-T" (Rovalpituzumab + Pyrrolobenzodiazepin), das an Krebszellen bindet, die das Protein Delta-like 3 exprimieren.

Rova-T wird derzeit in frühen klinischen Studien gegen kleinzelliges Lungenkarzinom getestet.

Abbvie zahlt für Stemcentrx 5,8 Milliarden Dollar, davon rund zwei Milliarden Dollar in bar, den Rest in eigenen Aktien. Weitere vier Milliarden Dollar können in Abhängigkeit von Entwicklungsfortschritten später noch fällig werden. (cw)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

Lesetipps
Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben

Bei der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie arbeiten Ärzte, Psychologen und Physio- und Ergotherapeuten zusammen nach einem gemeinsamen Konzept.

© Getty Images / iStockphoto

Ambulante Angebote fehlen

Konservativ-multimodale Schmerztherapie – wo stehen wir?

Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung