Fundsache

Die Möwe, die eine Katze sein will

Veröffentlicht:

Eine Möwe leidet offenbar unter einer Persönlichkeitsstörung: Sie glaubt, sie sei eine Katze. Das behaupten June und Steve Grimwood aus Shoreham-by-Sea, einer Hafenstadt im Süden Englands. Eines Tages hätten sie die rußverschmierte Möwe in ihrem Kamin entdeckt. Offensichtlich sei das Küken durch den Schornstein gefallen. Zunächst hätten sie es wiederholt hinausgebracht, dann aber festgestellt, dass es von seiner Mutter verstoßen worden war.

Also zogen die Grimwoods das Küken selbst auf und gaben ihm den Namen Mr. Pooh. Auch die drei Katzen der Familie freundeten sich mit dem neuen Familienmitglied an. Es dauerte nicht lange, da fraß die Möwe mit Mitzi, Gus und Henry aus einem Topf - Katzenfutter. Kürzlich hat sich Mr. Pooh, nun dreijährig, aus dem Staub gemacht, um sich zu vermählen. Seine Familie besucht er regelmäßig zu Essenszeiten. (Smi)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Statistisches Bundesamt

Öffentliche Ausgaben erstmals über zwei Billionen Euro

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag“-Podcast

Kommt bald die Abnehmspritze für Kinder, Professor Wabitsch?

Lesetipps
Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!

Bei eliPfad überprüfen Patienten regelmäßig Vitalwerte mit digitalen Messgeräten. Die Fallmanagerinnen überprüfen die Werte und informieren bei Auffälligkeiten die betreuenden Ärzte.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Innovationsfonds-Projekt

eliPfad: Einbeziehung von Niedergelassenen ist schwierig

Bei der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie arbeiten Ärzte, Psychologen und Physio- und Ergotherapeuten zusammen nach einem gemeinsamen Konzept.

© Getty Images / iStockphoto

Ambulante Angebote fehlen

Konservativ-multimodale Schmerztherapie – wo stehen wir?