Fundsache

Und der Himmel hängt voller Würste

Veröffentlicht:

Ein Buchhalter aus London ist so verrückt nach Bratwürsten, dass er sich sogar in Therapie begibt, um von seiner "Sucht" loszukommen.

Für psychologische Beratung und Hypnosetherapie hat David Harding eigenen Angaben nach schon mehr als 2400 Euro ausgegeben. "Ich kann die Vorstellung, ein Leben ohne Bratwürste führen zu müssen, einfach nicht ertragen", klagte der 47-jährige Buchhalter der Zeitung "The Mirror" sein Leid. "Drogensüchtige sehnen sich nach ihrem Fixerbesteck, meine Droge ist ein Würstchen."

Seit seinem fünften Lebensjahr habe er jeden Tag mindestens eine Bratwurst gegessen, so Harding, zum Frühstück, als Zwischenmahlzeit oder Hauptgericht. Das lässt er sich fast 800 Euro im Jahr kosten. Als seine Frau Susan entschied, mal "etwas anderes" zu kochen, reagierte er panisch. Seither sucht er Hilfe bei Experten - noch ohne Erfolg. (Smi)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Statistisches Bundesamt

Öffentliche Ausgaben erstmals über zwei Billionen Euro

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

CIRS für die Langzeitpflege

„Ein digitales Instrument, das zur Pflegesicherheit beitragen kann“

Lesetipps
Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung

Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!