Fundsache

Fußball im Herzen und in den Augen

Veröffentlicht:

Für echte Fußballfans ist die Kickerei nicht nur Herzenssache, auch Fantrikots oder Fahnen gehören dazu. Pünktlich zur Frauen-Fußball-WM, die in Deutschland am 26. Juni beginnt, haben Fans nun noch eine Alternative, ihrer Begeisterung für das runde, von Frauen getretene Leder zum Ausdruck zu bringen.

Ein Leipziger Kontaktlinsen-Versand bietet Motiv-Kontaktlinsen an. Beim Public Viewing, dem Fußballabend in der Kneipe oder der Siegesfeier könnten Fans mit den Kontaktlinsen mit Fußball-Motiv, die die Iris in schwarz-weiße Sechsecke tauchen, ihr Bekenntnis zum Frauenfußball sichtbar ablegen.

Fußballfans mit Sehschwäche könnten die Linsen zusammen mit ihrer Brille tragen. Allerdings haben die Fußball-Linsen auch ihre Tücken, räumt der Versandhändler ein. So seien sie zum Beispiel für den Einsatz im Straßenverkehr nicht geeignet. (maw)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Statistisches Bundesamt

Öffentliche Ausgaben erstmals über zwei Billionen Euro

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

CIRS für die Langzeitpflege

„Ein digitales Instrument, das zur Pflegesicherheit beitragen kann“

Lesetipps
Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung

Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!