E-Health

BKKen erproben den Tele-Hausarzt

Veröffentlicht:

KÖLN. In NRW, Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen sollen Tele-Ärzte und VERAHs die Versorgung in strukturschwachen Gebieten verbessern. Seit 1. Mai können sich Hausärzte an dem Projekt der BKK-Dienstleistungsgesellschaft GWQ und der TAG TeleArzt GmbH beteiligen – vorausgesetzt, sie nehmen an dem Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung der GWQ teil. Bei dem TeleArzt-Konzept, das der nordrheinische Hausarzt Dr. Thomas Aßmann bereits seit eineinhalb Jahren erprobt, geht es darum, vor allem ältere Patienten mit telemedizinischer Unterstützung engmaschig zu betreuen. VERAHs beispielsweise machen Hausbesuche und senden dabei Vitaldaten direkt in die Praxis. (iss)

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Innovationsfonds-Projekt

eliPfad: Einbeziehung von Niedergelassenen ist schwierig

Neues digitales Angebot

KV Nordrhein erprobt Videokabine im Notdienst

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kanadische Fall-Kontroll-Studie

Erhöhte Hypoglykämie-Gefahr nach Beginn einer Betablocker-Therapie beobachtet

Lesetipps
Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!

Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung