Kost der Schwangeren wirkt auf Gene des Kindes

NEU-ISENBURG (eis). Eine ungesunde Ernährung in der Schwangerschaft kann beim Nachwuchs langfristig Diabetes mellitus begünstigen. Eine mögliche Erklärung dafür haben britische Forscher jetzt vorgelegt.

Veröffentlicht:

Sie vermuten, dass bei ungünstiger Ernährung der Mutter ein bestimmtes Gen des Kindes nicht angeschaltet wird. Dieses sogenannte Hnf4a-Gen sei bedeutsam für die Entwicklung des Pankreas und der Insulin-Produktion (PNAS online 8. März).

Bei schwangeren Ratten mit proteinarmer Kost waren beim Nachwuchs sowohl die Raten von Diabetes als auch von abgeschalteten Hnf4a-Genen erhöht.

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Lesen sie auch
Mehr zum Thema

Kardiale autonome Neuropathie

Diabetes: Wenn die Nerven am Herzen geschädigt werden

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kanadische Fall-Kontroll-Studie

Erhöhte Hypoglykämie-Gefahr nach Beginn einer Betablocker-Therapie beobachtet

Lesetipps
Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!

Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung