Injektion in Wirbelsäule jetzt ohne Kontrastmittel

WITTEN/HERDECKE (eb). Nachdem Professor Dietrich Grönemeyer und sein Team von der Universität Witten/Herdecke eine bildgesteuerte Wirbelsäulentherapie enwickelt haben, gibt es jetzt eine Neuerung, die diese Eingriffe noch schonender macht: Mit Hilfe der MRT kann die Behandlung gereizter Wirbelsäulen-Nerven ohne Kontrastmittel durchgeführt werden.

Veröffentlicht:

Eine Testinjektion mit Kochsalzlösung genügt, um die korrekte Lage der Injektionsnadel zu kontrollieren und die Verteilung des Medikamentes vorauszusagen, heißt es in einer Pressemitteilung der Universität.

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Maternale Risdiplam-Behandlung

Erfolgreiche Therapie bei einem Fetus mit spinaler Muskelatrophie

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kanadische Fall-Kontroll-Studie

Erhöhte Hypoglykämie-Gefahr nach Beginn einer Betablocker-Therapie beobachtet

Lesetipps
Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!

Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung