Torhüter von Hannover 96 hat psychische Probleme

KÖLN (iss). Mutiger Schritt von Markus Miller: Der 29-jährige Torhüter des Bundesligaclubs Hannover 96 hat sich mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt und angekündigt, dass er sich wegen einer mentalen Erschöpfung stationär behandeln lässt.

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Er habe einen zunehmenden, großen inneren Druck gespürt und "Anspannungen, die mich begannen zu blockieren", teilt Miller mit. Hannover 96 steht er für ungewisse Zeit nicht zur Verfügung.

Der Fußballverein, dessen ehemaliger Torwart Robert Enke sich im November 2009 wegen Depressionen das Leben genommen hatte, hat Miller die volle Unterstützung zugesagt.

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