
© Springer Medizin Verlag

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Sparen, kürzen, streichen: Das Kabinett hat jüngst grünes Licht für den von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eingebrachten Entwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz gegeben. Insgesamt geht es um Einsparungen in Höhe von rund 16 Milliarden Euro allein im nächsten Jahr. Bis zum Sommer soll das parlamentarische Verfahren abgeschlossen sein.
Kritik am Entwurf hagelt es von fast allen Seiten. Ärzteverbände, Krankenhäuser, Pharmahersteller, ja sogar die Krankenkassen sind maximal unzufrieden mit den Sparplänen.
Am Donnerstag, 21. Mai, diskutieren wir in unserer digitalen Politik & Debatte Live-Session von 16 bis 17 Uhr mit diesen Gästen:
Dr. Susanne Johna, 1. Bundesvorsitzende des Marburger Bundes und Vizepräsidentin der Bundesärztekammer
Professor Dr. Andreas Beivers, Professor für Volkswirtschaftslehre und Gesundheitsökonomie sowie gesundheitspolitischer Sprecher der Carl Remigius Fresenius Education Group in München
Anne-Kathrin Klemm, Vorständin des BKK-Dachverbandes
Das Event wird auch auf dem LinkedIn-Kanal der Ärzte Zeitung gestreamt.
Zuerst zum Hausarzt gehen und dann – sofern nötig – zum Facharzt: Was logisch und simpel klingt, entpuppt sich als gar nicht so trivial in der Umsetzung. Krankenkassen und Ärzteverbände bejahen das Modell grundsätzlich, setzen die Akzente aber anders. Pflegeverbände betonen: Keine Primärversorgung ohne uns!
In der ersten digitalen Politik & Debatte Live-Session am 26. März diskutierten wir mit diesen Gästen, wie ein funktionierendes Primärversorgungssystem aussehen sollte:
Das Event fand in Kooperation mit der Wellster Healthtech Group statt.