SCHWÄBISCH-GMÜND. Nach zuletzt schwierigen Jahren ist der Hersteller pflanzlicher Kosmetika und Homöopathika Weleda im vergangenen Jahr wieder deutlich in die Gewinnzone zurückgekehrt.
Die Globuli, die im Mund zergehen, enthalten eine Kombination aus den drei homöopathischen Wirkstoffen Avena sativa (Hafer), Nux vomica (Brechnuss) und Zincum valerianicum (Zinkisovalerianat). Das Präparat ist bereits für Kinder ab 6 Monaten zugelassen. (eb)
Dauerstress gehört in der heutigen Gesellschaft zum Alltag. Rasche Hilfe bei Überlastungserscheinungen bietet das homöopathische Komplexmittel Calmvalera Hevert.
Der auf das Thema Stress spezialisierte Münchener Psychologe und niedergelassene Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. Cyrus Sami berichtete von Fällen aus der kostenlosen Einrichtung.
KÖLN. Niedergelassene Ärzte, die am Homöopathie-Vertrag der Barmer GEK teilnehmen, müssen ab 1. Oktober 2013 ihre Patienten eine Teilnahmeerklärung unterzeichnen lassen. Darauf macht die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) ihre Mitglieder aufmerksam.
NUSSBAUM. Zwei Präparate des Unternehmens Hevert-Arzneimittel sind kürzlich in Frankfurt am Main vom Bundesverband Deutscher Apotheker e.V. ausgezeichnet worden. Das Schnupfenmittel Sinusitis Hevert SL hat die Auszeichnung "Medikament des Jahres 2013" erhalten.
KÖLN. Ein Hersteller von homöopathischen Arzneimitteln darf nicht mit dem Slogan werben: "Schüßler-Salze - Sanfte Begleiter in der Schwangerschaft". Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem rechtskräftigen Urteil entschieden.
NEU-ISENBURG. Die nasskalte Jahreszeit bedeutet eine Dauerbelastung für den Körper. Krankheitserreger haben hier oft leichtes Spiel. Zu Beginn sind es meist Viren, die eine Entzündungsreaktion der Nasenschleimhäute auslösen.
NUSSBAUM. Eine Schniefnase haben Kinder sehr viel häufiger als Erwachsene. Vor allem Kindergartenkinder sind ständig erkältet. Kein Wunder: Dort haben sie Kontakt mit vielen Erregern, die ihr Immunsystem noch nicht kennt.
BERLIN. Die Distorsion des oberen Sprunggelenks (OSG) zählt im Sport zu den häufigsten Unfällen, kommt aber auch regelmäßig bei Arbeits- und Privatunfällen vor, erinnerte Dr. Andrew Lichtenthal vom St.