Elektronische Patientenakte im Versorgungsalltag
Bei diesen ePA-Baustellen müssen Praxen auf Behelfslösungen setzen
Gerade erst kam die Erfolgsmeldung der gematik: Über 100 Millionen Dokumente hätten Behandler bereits in die E-Patientenakten von GKV-Versicherten eingestellt. Ganz so rosig sieht es mit dem Dokumenten-Upload im Praxisalltag allerdings nicht aus: Wie sich Ärzte etwa bei Bilddateien und großen Dateiumfängen behelfen können, erklärten Kollegen beim DGIM-Kongress.







![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


