Haben Patientinnen und Patienten erst einmal Gewicht verloren, kommt die Herausforderung des Gewichtshaltens. Eine Studie zeigt, wie ein Bakterium aus dem Darmmikrobiom dabei hilft.
Scrollt man durch die sozialen Medien, so braucht man nicht lange, um auf Gesundheitsinformationen zu stoßen. Doch diese sind längst nicht immer korrekt – und teilweise sogar gefährlich. Ein Stoffwechselforscher räumt mit vier Mythen zu Ernährung und Blutzucker auf.
Haben Patientinnen und Patienten erst einmal Gewicht verloren, kommt die Herausforderung des Gewichtshaltens. Eine Studie zeigt, wie ein Bakterium aus dem Darmmikrobiom dabei hilft.
Ernährungsinterventionen können bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen erheblich zur Krankheitskontrolle beitragen. Neuere Studienergebnisse sprechen dabei für ein personalisiertes Vorgehen, das sich unter anderem am Krankheitsstadium und den Präferenzen der Betroffenen
Weniger Zuckerkonsum ist ein großer Hebel für die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Stattdessen auf Süßstoffe zu setzen, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
Wie sehr Menschen mit Parkinson von körperlicher Aktivität, mediterraner Ernährung und Entspannungsübungen profitieren, zeigt ein Review im Fachblatt „Lancet“. Auch liefert es die entsprechenden Maßnahmen dazu.
Wer eine Hypercholesterinämie hat, soll nicht zu viele Eier essen, so die allgemeinen Empfehlungen. Warum hieß es trotzdem in einigen Medien, dass Eier den Cholesterinspiegel senken? Ein Blick auf die Datenlage.
Ernährung ist bekanntlich ein wichtiger Treiber der Gicht. Dabei scheinen langfristige ernährungsassoziierte Entzündungsmuster bei Frauen wesentlich bedeutsamer als bei Männern.
Die Empfehlungen zur Ernährung bei onkologischen Erkrankungen sind jetzt aktualisiert worden. In Bezug auf Krebsdiäten machen die Verfasser der S3-Leitlinie eine klare Ansage.
Patienten mit Schilddrüsenunterfunktion sollen L-Thyroxin morgens nüchtern einnehmen. Durch eine Anpassung der Dosis ist die Einnahme auch zum Essen möglich, berichtet ein niederländisches Forschungsteam.
Fruktose findet sich so gut wie immer in hochverarbeiteten Lebensmitteln und Getränken, oft sehr gut getarnt. Wie die Nieren darunter leiden, erläutert die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie.
Ein Gewichtsmanagement mit Semaglutid oder Tirzepatid nützt Menschen mit und ohne Typ-2-Diabetes. Die Verordnung der Medikamente muss aber medizinisch indiziert sein. Diabetologe Stephan Martin gibt Orientierung, was zu beachten ist.
Wie lässt sich für muslimische Spieler der Ramadan mit dem Fußball vereinbaren? Darüber sprechen Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck, Sportmediziner Dr. Stephan Prettin und Markus Horn in dieser „ÄrzteBall“-Folge.
Zinkmangel kann die Anfälligkeit für Atemwegsinfekte und für Allergien erhöhen. Lesen Sie hier, was eine Zinktherapie leisten kann und was in der Praxis zu beachten ist.
Ältere und chronisch kranke Menschen sind oft von Zinkmangel betroffen. Zugleich zählen sie zu den Risikogruppen für schwere Atemwegsinfekte. Erfahren Sie, warum Impf- und Zinkstatus so relevant sind.
Selbst bei ausreichender Aufnahme von Zink über die Nahrung kann es aufgrund von bestimmten Ernährungsvorlieben zu einem Mangel kommen. Erfahren Sie mehr.
Ein Problem, das dringend mehr Beachtung verdient: Chronisch kranke Kinder sind alarmierend häufig mangelernährt. Bei Klinikaufnahme ist etwa jede/jeder Vierte betroffen. Die Folgen können gravierend sein, ob schlechtere Lebensqualität, höheres Infektionsrisiko, ...
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Eine gestörte Darmbarriere kann Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Anhand von zwei Kasuistiken wird vorgestellt, was eine gezielte Ernährungsumstellung mit zusätzlicher Gabe von Phytonährstoffen bei Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bewirken kann.
Die Frage, ob Schwangere eine Supplementation mit Mikronährstoffen benötigen, wird von Expertinnen und Experten kontrovers diskutiert. Dabei mehren sich die Hinweise, dass die Supplementierung von Folsäure ...
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Die Politik setzt mit dem Beitragssatzstabilitätsgesetz auf eine Notoperation im Gesundheitswesen. Im OP-Saal haben sich derweil alle heillos in der Wolle. Vor dem Ärztetag appelliert Gastautor Thomas Maibaum für Geschlossenheit.