Die Ständige Impfkommission (STIKO) hebt im aktuellen Epidemiologischen Bulletin die Relevanz der Meningokokken-Impfung hervor. Anlass ist der Meningokokken-Ausbruch in Großbritannien.
Lässt sich Typ-1-Diabetes verhindern? Seit Langem werden Präventionsansätze erforscht, um zumindest eine residuelle Insulinsekretion zu erhalten. Ein Überblick über Erfolge und Misserfolge.
Für erwachsene Patientinnen und Patienten mit Diabetes sind Impfungen doppelt relevant – weil diese vor Infektionen schützen, und auch kardiovaskuläre Ereignisse vermeiden.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hebt im aktuellen Epidemiologischen Bulletin die Relevanz der Meningokokken-Impfung hervor. Anlass ist der Meningokokken-Ausbruch in Großbritannien.
Lässt sich Typ-1-Diabetes verhindern? Seit Langem werden Präventionsansätze erforscht, um zumindest eine residuelle Insulinsekretion zu erhalten. Ein Überblick über Erfolge und Misserfolge.
Für erwachsene Patientinnen und Patienten mit Diabetes sind Impfungen doppelt relevant – weil diese vor Infektionen schützen, und auch kardiovaskuläre Ereignisse vermeiden.
In einer Autopsiestudie aus Japan fanden Forscher bei einem substanziellen Anteil der Fälle eine zu Lebzeiten nicht diagnostizierte Krebserkrankung – häufig wenig aggressive Karzinome. Einige Tumoren hatten aber unbemerkt gestreut.
Schützt die Impfung gegen COVID-19 vor einer durch SARS-CoV-2 getriggerten Schuppenflechte? In einer Datenbankstudie unter Beteiligung des Uniklinikums Schleswig-Holstein gab es bei den Geimpften deutlich weniger Erkrankungsfälle.
Bei der Therapie von Menschen mit Kleingefäßvaskulitiden halbiert Cotrimoxazol die Rate schwerer Infektionen. Im Verlauf lässt der Nutzen aber nach – wohl auch, weil mit der Glukokortikoid-Reduktion das Infektrisiko sinkt.
Bei einer periprothetischen Gelenkinfektion kann die antibiotische Behandlung wohl frühzeitig von intravenös auf oral umgestellt werden, ohne dass der Therapie-Erfolg darunter leidet. Das zeigen die Ergebnisse einer Metaanalyse.
Nicht nur eine ausschließliche, sondern auch eine ergänzende Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin erhöht bei Brustkrebs das 5-Jahres-Mortalitätsrisiko. Dafür spricht zumindest eine große retrospektive Analyse von US-Daten.
Die Kombination von Lenalidomid und Rituximab mit dem gegen CD19 gerichteten Antikörper Tafasitamab verhilft Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem follikulärem Lymphom zu längerem progressionsfreiem Überleben. Forscher sehen das Potenzial für eine neue Standardtherapie.
Die Bestellung von Grippe-Impfstoffen durch Ärztinnen und Ärzte sowie für die Apotheke sollte umgehend erfolgen. Daran erinnert jetzt das Paul-Ehrlich-Institut.
Bis zur Heilung des Düsseldorf-Patienten von HIV war es ein steiniger Weg, berichtet der behandelnde Arzt Dr. Björn Jensen im „ÄrzteTag“-Podcast. Auch schildert er, was alles nötig war, bis er sich sicher fühlte, die Therapie abzusetzen.
Eine Erdnussallergie kann Betroffene im Alltag nicht nur einschränken, sie kann im Ernstfall auch tödlich enden. In der zweiten Episode betrachten wir Behandlungsoptionen. Im Fokus: die orale Immuntherapie. Wie sind die Erfahrungen aus der Praxis und wie hilft sie die Lebensqualität von Allergikern zu verbessern?
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Aimmune Therapeutics
Wie bei vielen seltenen Erkrankungen ist auch die korrekte Diagnose der iMCD eine Herausforderung. Dabei ist eine schnelle Diagnose für die Betroffenen entscheidend, denn es gibt eine Therapie. Wie man iMCD erkennt und behandelt, darüber sprechen wir mit dem Rheumatologen PD Dr. Marc Schmalzing.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
EUSA Pharma GmbH, München
Wie kann es angesichts aktueller Herausforderungen gelingen, dass Menschen mit HIV in Deutschland weiterhin darauf vertrauen können, langfristig gut versorgt zu sein? Darüber diskutierten eine HIV-Behandlerin, eine HIV-Aktivistin und ein Vertreter der pharmazeutischen Industrie im Rahmen des DÖAK 2025 in Wien.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Neoadjuvante und perioperative Immuntherapien spielen eine zunehmend größere Rolle für die Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms. Wie bei allen multimodalen Therapiekonzepten ist der prä-therapeutische Austausch in einem interdisziplinären Tumorboard ...
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Symptome des hereditären Angioödems (HAE) treten meist erstmals in der Kindheit auf. Betroffene leiden an immer wieder auftretenden Hautschwellungen und Schleimhautschwellungen im Abdomen, die mit kolikartigen Schmerzen verbunden sein können.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin
Noch sind die Vorschläge der Finanzkommission für ein GKV-Sparpaket nicht veröffentlicht. Doch Gesundheitspolitiker der Koalition überlassen Nina Warken nicht das Feld und wollen beim Sparpaket mitreden.
Bemerken Sie bei einem Patienten einen auffälligen Geruch, der aus Mund und Nase kommt? Sprechen Sie‘s ruhig an! Oftmals sind Betroffene dankbar dafür.