Kinder und Jugendliche in Niedersachsen werden einer neuen Analyse zufolge häufiger gegen HPV geimpft – aber immer noch deutlich seltener als im Vor-Corona-Jahr 2019.
Zusätzliche Fettlebererkrankungen bei Typ-2-Diabetes lassen sich in der Therapie zunehmend berücksichtigen. Neuere Antidiabetika wirken sich günstig auf die Leberinflammation aus. Und was ist mit antifibrotischen Effekten?
Seit der Einführung der aktiven Überwachung bei Patienten mit Prostatakarzinom gab es in der MRT-Technologie bedeutende Fortschritte. Sind wiederholte Biopsien jetzt überhaupt noch erforderlich? Urologen geben darauf eine Antwort.
Ergebnisse einer Metaanalyse sprechen dafür, dass PD-1/PD-L1-Immuncheckpointinhibitoren beim Merkelzellkarzinom wirksam sind. Dennoch spricht nur die Hälfte der Betroffenen an.
Eine Analyse von US-Krebsregisterdaten spricht dafür, dass eine Radiojodtherapie bei Personen mit Schilddrüsenkarzinomen mit einem erhöhten Risiko für Melanome und andere Hauttumoren einhergeht. Allerdings bleiben relevante Fragen offen.
Die blasenerhaltende trimodale Therapie beim muskelinvasiven Harnblasenkarzinom erzielte in einer Metaanalyse ähnlich gute Überlebensraten wie die radikale Zystektomie – allerdings bei hoher Heterogenität der Studien.
Auf Analkarzinome entfallen weniger als 5 Prozent aller gastrointestinalen Malignome. Doch die Inzidenz scheint zu steigen. Für die Prävention ist ein wichtiges Instrument verfügbar: die HPV-Impfung.
Beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) gab es in den letzten Jahren unzählige Publikationen zu Immuncheckpoint-Inhibitoren und zielgerichteten Therapien. Ihr Nutzen zeichnet sich immer klarer ab.
Einer internationalen Studie zufolge reicht die Metastasierungsrate bei Bindehautmelanomen von einem Prozent nach einem bis 22,3 Prozent nach zehn Jahren. Auf einen negativen Lymphknotenbefund ist kein Verlass.
Die Ergebnisse einer ausführlichen Gentestung von Männern mit Prostatakrebs liefern neue Hinweise, wie eine zielgerichtete Therapie in Zukunft aussehen könnte.