Antidiarrhoika

Medice erwirbt Hefepräparat von UCB

Veröffentlicht:

ISERLOHN. Der mittelständische Pharmahersteller Medice investiert in den Ausbau seines Portfolios mit nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.

Vom belgischen Pharmaunternehmen UCB wurden kürzlich die Lizenzrechte an dem Antidiarrhoikum Perenterol® erworben. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

Perenterol® enthält die Hefeart Saccharomyces boulardii. Das im Apothekenmarkt seit Jahren etablierte Präparat wird zur Anwendung gegen Durchfall und Akne beworben.

Medice ist ein in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen, das nach eigenen Angaben einen Jahresumsatz von aktuell rund 150 Millionen Euro erwirtschaftet. Als Anbieter von ADHS-Produkten auf Basis des Wirkstoffes Methylphenidat beansprucht Medice für sich die Marktführerschaft in Deutschland. (cw)

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Forschungsunternehmen auf Sparkurs

Evotec richtet sich neu aus und will Wachstum beschleunigen

Umfrage zu Telemedizin

Online-Arztbesuche werden langsam zu einem Teil der Normalität

Marktfreigabe

EU-Kommission genehmigt Alzheimer-Wirkstoff Lecanemab

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gegen Verschwendung

Warum ein Kardiologe Kunstwerke aus Müll macht

Elektronische Patientenakte

Harte Sanktionen bei ePA-Nichtnutzung zunächst ausgesetzt

Lesetipps
stiliserte, bunte Symbole für Patientenakten

© savittree / stock.adobe.com

Update

FAQ zur „ePA für alle“

Die elektronische Patientenakte kommt: Das sollten Sie jetzt wissen