Ausstand bis Samstagmorgen

Warnstreik an der Unimedizin Mainz begonnen

Mit Beginn der Frühschicht hat am Donnerstag ein Warnstreik an der Universitätsmedizin Mainz gestartet. Die Arbeitsniederlegungen am Uniklinikum sollen der Auftakt sein für eine Kundgebung am Samstag in der Innenstadt.

Veröffentlicht:
Andreas Arnold/dpaDer Zugang zur Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Verdi hat nach Gewerkschaftsangaben rund 7.300 nicht-ärztliche Beschäftigte zum Ausstand aufgerufen. (Archivbild)

Der Zugang zur Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Verdi hat nach Gewerkschaftsangaben rund 7.300 nicht-ärztliche Beschäftigte zum Ausstand aufgerufen. (Archivbild)

© Andreas Arnold/dpa

Mainz. Mit Beginn der Frühschicht hat am Donnerstag ein Warnstreik an der Universitätsmedizin Mainz gestartet. Zu der Arbeitsniederlegung hat Verdi die nach Gewerkschaftsangaben rund 7.300 nicht-ärztlichen Beschäftigten aufgerufen.

Der Warnstreik ist noch bis zum Ende des Nachtdienstes am Samstagmorgen geplant, wie Silke Steetskamp vom Verdi-Landesbezirk Rheinland-Pfalz-Saarland sagte. Ein Notdienst stellt nach Angaben der Unimedizin dringende Behandlungen sicher. Es könne aber zu Verzögerungen oder Terminabsagen kommen.

Ab 9.00 Uhr wollen die Streikenden bei einer kleinen Demonstration über das Klinikgelände ziehen, sagte Steetskamp. Am Samstag ab 10.00 Uhr findet dann eine große Kundgebung in der Mainzer Innenstadt statt. (dpa)

Lesen sie auch
Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Aktionstag vor neuer Verhandlungsrunde

Bundesweit Warnstreiks in Kliniken und Heimen gestartet

Das könnte Sie auch interessieren
Salesforce hilft Kliniken, die Versorgungsqualität zu verbessern

Value Based Healthcare

Salesforce hilft Kliniken, die Versorgungsqualität zu verbessern

Kooperation | In Kooperation mit: Salesforce Germany GmbH
Innovationsforum für privatärztliche Medizin

© Tag der privatmedizin

Tag der Privatmedizin 2024

Innovationsforum für privatärztliche Medizin

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Eine Sanduhr, durch die Geldstücke fall

© fotomek / stock.adobe.com

Tag der Privatmedizin 2024

Outsourcing: Mehr Zeit für Patienten!

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Buch mit sieben Siegeln oder edles Werk? KI-Idee einer in Leder eingebundenen neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

© KI-generiert mit ChatGPT 4o

Exklusiv Entwurf unter der Lupe

Das brächte Ihnen die neue GOÄ

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
In der Klinik Königshof in Krefeld werden Menschen mit psychischen Erkrankungen behandelt. Die digitale Terminvergabe über Doctolib senkt eine Hemmschwelle: Es fällt leichter, mit wenigen Klicks einen Termin zu buchen, als im direkten Gespräch am Telefon.

© St. Augustinus Gruppe

Unternehmensstrategie für Krankenhäuser

Patientenportal stärkt die Reichweite der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Doctolib GmbH
Patientenportale: Greifbarer Mehrwert für Klinik und Patienten

© MQ-Illustrations / stock.adobe.com

Digitalisierung von Krankenhäusern

Patientenportale: Greifbarer Mehrwert für Klinik und Patienten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Doctolib GmbH
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

Lesetipps
Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung

Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!