BIPS

Neues Netzwerk zur Prävention

Veröffentlicht:

BREMEN. Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS ist Mitglied eines neuen Netzwerkes, bestehend aus 32 europäischen Universitäten und Institutionen.

Das von der Oxford Brookes Universität geführte Netzwerk unterstützt die Vermeidung von Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten, Lungenerkrankungen, Diabetes und psychischen Erkrankungen. Die Europäische Kommission unterstützt die Gründung des "Science for Prevention Academic Network" mit mehr als 480000 Euro, teilt das BIPS mit.

Das Netzwerk ermöglicht es Präventionswissenschaftlern aus ganz Europa, ein neues, weitreichendes Feld wissenschaftlicher Expertise zur Prävention nicht-übertragbarer Erkrankungen aufzubauen. (eb)

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Mediensucht, Depressionen, HPV-Impfung

DAK baut Vorsorgeangebot in Kinder- und Jugendarztpraxen aus

PrEP-Surveillance

So steht es um die PrEP-Versorgung in HIV-Schwerpunktpraxen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Bald nicht nur im Test oder in Showpraxen: Auf einem Bildschirm in der E-Health-Showpraxis der KV Berlin ist eine ePA dargestellt (Archivbild). Nun soll sie bald überall zu sehen sein auf den Bildschirmen in Praxen in ganz Deutschland.

© Jens Kalaene / picture alliance / dpa

Leitartikel

Bundesweiter ePA-Roll-out: Reif für die E-Patientenakte für alle

Figuren betrachten eine Blatt mit einer Linie, die zu einem Ziel führt.

© Nuthawut / stock.adobe.com

Tipps für die Praxis

So entwickeln Sie Ihre Arztpraxis strategisch weiter

Betritt unbekanntes Terrain: CDU-Politikerin und designierte Bundesministerin für Gesundheit Nina Warken.

© Bernd Weißbrod/dpa

Update

Überraschende Personalie

Eine Juristin wird Gesundheitsministerin: Das ist Nina Warken