Neues unparteiisches Mitglied

Bernhard van Treeck nimmt Amt im G-BA auf

Dr. Bernhard van Treeck beginnt seine Arbeit im Gemeinsamen Bundesausschuss. Bis 2030 wird er mit Josef Hecken und Karin Maag zu den drei unparteiischen Mitgliedern gehören.

Veröffentlicht:
Dr. Bernhard van Treeck.

Dr. Bernhard van Treeck.

© [M] privat/Sandrina ven Undin

Berlin. Mit Beginn der fünften Amtsperiode des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) findet sich an der Spitze ein neuer Kopf: Ab 1. Juli ist Dr. Bernhard von Treeck neues Mitglied der der hauptamtlichen unparteiischen Mitglieder. Er komplettiert neben Professor Josef Hecken und Karin Maag das Kleeblatt. Dr. Monika Lelgemann ist, wie berichtet, zum Ende der vierten Amtsperiode ausgeschieden. Die neue Amtsperiode endet nach sechs Jahren am 30. Juni 2030.

Dr. Bernhard van Treeck, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, arbeitete bis Ende Juni als Leitender Arzt beim Medizinischen Dienst Nord. Bis dahin war er außerdem Mitglied des Expertenpools des Innovationsausschusses beim G-BA. Zudem hatte er unter anderem einen Lehrauftrag am Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie an der Uniklinik Köln inne.

Dr. van Treeck engagierte sich auch in verschiedenen berufsrechtlichen und medizinischen Institutionen. Dazu gehörten etwa die Ärztekammer Hamburg, die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation, die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Aktionsbündnis Patientensicherheit. Alle diese Tätigkeiten hat van Treeck mit Aufnahme seiner Tätigkeit als unparteiisches G-BA-Mitglied beendet. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Forscher geben Entwarnung: Handys führen nicht zu einem erhöhten Risiko für verschiedene Krebsarten.

© DragonImages / stock.adobe.com

Zeitreihenanalyse

Studie: Handynutzung erhöht das Krebsrisiko nicht

Akute Atemwegssymptome – wieviel trägt die Luftverschmutzung bei? (Symbolbild mit Fotomodell)

© Sofiia / stock.adobe.com

Respiratorische Symptome

Mehr Luftverschmutzung, mehr Antibiotika