Fundsache

Die Bröseljäger der antiken Stätten

Veröffentlicht:

Nicht nur in Deutschland, auch in Italien haben es Niederlassungswillige schwer. Sind in der Bundesrepublik Ärzte bestimmter Fachgruppen betroffen, so geht es jenseits der Alpen um Touristen. Ausgerechnet in dem Land, in dem rote Ampeln wenig gelten und der Abfall auf den Straßen einfach dazugehört, herrscht längst deutsche Ordnung - die Anstandsregeln werden strenger.

In Rom riskieren Touristen seit Anfang Oktober saftige Geldbußen, wenn sie vor dem Kolosseum, der Spanischen Treppe oder anderen historischen Monumenten ihre Pizza essen - zumindest wenn sie sich zur Nahrungsaufnahme niederlassen. Im Gehen, so erläutern zumindest städtische Polizeibeamte, sei das Essen weiter erlaubt.

Erstens gebiete es der Anstand, sich nicht kauend zum Picknick vor ein Denkmal zu setzen, und zweitens lasse man sitzend viel leichter Abfall liegen. (maw/dpa)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!

Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben