Weiterbildung

Kammer fordert Zuschlag auf jeder Klinikrechnung

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DRESDEN. Die sächsische Landesärztekammer hat die politischen Gremien aufgefordert, darauf hinzuwirken, dass bei jeder Krankenhausrechnung ein weiterbildungsbezogener Zuschlag erhoben wird, um "die Aufwendungen der stationären Weiterbildungsstätten jenseits der Personalkosten zu vergüten".

Damit solle "eine adäquate Refinanzierung der stationären Weiterbildung gewährleistet" werden. Grund für den Beschluss sei "die Sorge um die Aufrechterhaltung einer hochwertigen Weiterbildung" bei "verschärften Rahmenbedingungen" in den Kliniken.

"Eine adäquate Refinanzierung muss sowohl aufwandsbezogen als auch abhängig von der Anzahl der Ärzte in Weiterbildung erfolgen", erklärt Kammerpräsident Professor Jan Schulze. (tt)

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