Stottern durch Störung im Stoffwechsel?

ST. LOUIS (hub). Mutationen in einem Stoffwechselweg sind mit Stottern assoziiert, haben genetische Analysen ergeben. Die betroffenen Gene codieren für Enzyme, die etwa Proteine in die Lysosomen dirigieren.

Veröffentlicht:

In den Lysosomen werden alte Zellbestandteile abgebaut und recycelt. Die betroffenen Enzyme können den Golgiapparat nicht verlassen und deshalb ihre Wegweiserfunktion nicht erfüllen, teilt die Washington University in St. Louis mit.

Grundsätzlich seien die Enzyme funktionsfähig. Substanzen, die dazu führen, dass die Enzyme den Golgiapparat verlassen, könnten also ein Therapieansatz bei Stottern sein.

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

Lesetipps
Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung

Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!