Fundsache

Coffee to go, Urne to go

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Manche Wortschöpfungen machen eine erstaunliche Karriere. Noch vor wenigen Jahren konnte man Kaffee, Kuchen oder andere Waren "Zum Mitnehmen" kaufen. Doch so altmodisch mögen sich heute viele Läden nicht mehr geben. Inzwischen erfreut sich der westafrikanische Staat Togo im deutschen Straßenbild größter Beliebtheit: Überall gibt es "Kaffee to go" oder "Coffee to go", auch "Salat to go", "Sandwiches to go" oder "Soup to go" sind im Angebot.

Den Vogel abgeschossen haben jetzt Bestatter. Heute diskutieren sie auf dem Hessischen Bestattertag unter dem Motto "Urne to go?" über den Friedhofszwang. Dabei geht es um die durchaus ernste Frage, ob man Menschen erlauben soll, Urnen mit der Asche von Verstorbenen mit nach Hause zu nehmen. Mal sehen, ob die Bestatter schon bald ihr Image mit einem flotten "Urne to go!" im Schaufenster aufpeppen dürfen. (iss)

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