Nordrhein-Westfalen

Ausgaben für Beihilfe gestiegen

Veröffentlicht:

KÖLN. In Nordrhein-Westfalen sind die Ausgaben für die Beihilfe in den Jahren 2009 bis 2013 um jährlich 2,9 Prozent gestiegen.

Das Land hat im vergangenen Jahr insgesamt 1,68 Milliarden Euro für die Gesundheits- und Pflegeversorgung der aktiven und der pensionierten Beamtinnen und Beamten ausgegeben.

Das geht aus der Antwort des Finanzministeriums auf eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Hafke hervor. Danach betrug 2013 der durchschnittliche Aufwand pro aktivem Bediensteten 2341 Euro im Jahr.

Bei den Pensionären waren es 5659 Euro. Die Ausgaben für die nicht mehr aktiven Versorgungsempfänger legten nach Angaben des Ministeriums in den vergangenen fünf Jahren im Schnitt jeweils um 0,7 Prozent zu. (iss)

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

Lesetipps
Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben

Bei der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie arbeiten Ärzte, Psychologen und Physio- und Ergotherapeuten zusammen nach einem gemeinsamen Konzept.

© Getty Images / iStockphoto

Ambulante Angebote fehlen

Konservativ-multimodale Schmerztherapie – wo stehen wir?

Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung