Studium

Gesundheitsfächer in NRW verzeichnen mehr Zulauf

Veröffentlicht:

KÖLN. In Nordrhein-Westfalen ist die Anzahl der Studierenden in der Humanmedizin, der Zahnmedizin und den Gesundheitswissenschaften im Wintersemester 2013/2014 deutlich gestiegen. Insgesamt waren 29.575 Studierende in einem der genannten Fächer eingeschrieben. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

"Die Zuwachsrate lag im Bereich des Gesundheitswesens damit zum zweiten Mal in den letzten sechs Jahren über dem durchschnittlichen Anstieg bei der Gesamtzahl der Studierenden (+7,8 Prozent)". heißt es. Der Frauenanteil in den medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Fächern betrug in der Berichtszeit 66,5 Prozent. (iss)

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

„ÄrzteTag“-Podcast

Warum brauchen wir Quoten in der Weiterbildung, Antje Bergmann?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Bei eliPfad überprüfen Patienten regelmäßig Vitalwerte mit digitalen Messgeräten. Die Fallmanagerinnen überprüfen die Werte und informieren bei Auffälligkeiten die betreuenden Ärzte.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Innovationsfonds-Projekt

eliPfad: Einbeziehung von Niedergelassenen ist schwierig

Was tun, wenn Patienten „ausflippen“? Ein Qualitätszirkel-Modul gibt Empfehlungen für die Praxis.

© LightFieldStudios / Getty Images / iStock

„Deeskalative Techniken“ entwickeln

KBV stellt Praxen Qualitätszirkel-Modul zu Gewalt zur Verfügung

Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben