Glyphosat

Keine illegale Überwachung durch Monsanto-Listen

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LEVERKUSEN. Die von Bayer beauftragte externe Untersuchung sogenannter Stakeholderlisten der Konzerntochter Monsanto habe „keine Hinweise auf illegales Verhalten“ erbracht. Das teilte Bayer am Donnerstag mit.

In den Listen, die im Vorfeld der jüngsten europäischen Glyphosat-Wiederzulassung (2017) angelegt worden waren, werden rund 1500 Monsanto-Unterstützer und -Kritiker aus mehreren EU-Staaten aufgeführt.

Die Anwaltskanzlei Sidley Austin habe nun mehr als 2,4 Millionen Dateien durchsucht, heißt es, aber „keine ‚sensiblen‘ Daten“ gefunden.

Es gebe auch keine Hinweise darauf, dass die Listen „auf einer illegalen ‚Überwachung‘ von Personen basieren, wie von Medien behauptet wurde“, versichert Bayer weiter. (cw)

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