Medigene

Mehr Umsatz, weniger Verlust

Veröffentlicht:

MÜNCHEN.Das börsennotierte Start-up Medigene AG hat seinen Verlust in den ersten neun Monaten 2014 weiter reduziert. Mit -5,6 Millionen Euro fiel er 27 Prozent niedriger aus als in der Vergleichsperiode 2013. Für das Gesamtjahr werden maximal -6,0 Millionen Euro Verlust erwartet.

Der Umsatz verbesserte sich bis Ende September um 64 Prozent auf 8,4 Millionen Euro. Nicht ganz die Hälfte davon resultierten aus der Vermarktung des Grüntee-Extraktes Veregen® zur topischen Behandlung von Genitalwarzen.

Medigene erzielt daraus Lizenzeinnahmen, Meilensteinzahlungen sowie Zahlungen für Wirkstofflieferungen. Nach heutigem Stand sei Medigene bis Ende 2016 finanziert, heißt es. (cw)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

Lesetipps
Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben

Bei der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie arbeiten Ärzte, Psychologen und Physio- und Ergotherapeuten zusammen nach einem gemeinsamen Konzept.

© Getty Images / iStockphoto

Ambulante Angebote fehlen

Konservativ-multimodale Schmerztherapie – wo stehen wir?

Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung