Antikörperentwicklung

Morphosys erhält Fördermittel des Bundes

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Die auf Antikörperentwicklungen fokussierte Morphosys AG erhält Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für zwei ihrer therapeutischen Antikörperprogramme.

 Die Förderung könne bis zu eine Million Euro erreichen, heißt es. Damit werde die Entwicklung humaner Antikörper gegen zwei nicht genannte G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) unterstützt.

Die Förderung decke "alle notwendigen Schritte in der Frühphase der Wirkstoffentwicklung ab".

GPCRs stellen laut Morphosys "die größte und wichtigste Klasse krankheitsrelevanter Zielmoleküle dar". Die Herstellung selektiver und potenter Antikörper gegen diese Zielmolekülklasse sei jedoch immens schwierig. (eb)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag“-Podcast

Kommt bald die Abnehmspritze für Kinder, Professor Wabitsch?

Lesetipps
Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!

Bei eliPfad überprüfen Patienten regelmäßig Vitalwerte mit digitalen Messgeräten. Die Fallmanagerinnen überprüfen die Werte und informieren bei Auffälligkeiten die betreuenden Ärzte.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Innovationsfonds-Projekt

eliPfad: Einbeziehung von Niedergelassenen ist schwierig

Bei der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie arbeiten Ärzte, Psychologen und Physio- und Ergotherapeuten zusammen nach einem gemeinsamen Konzept.

© Getty Images / iStockphoto

Ambulante Angebote fehlen

Konservativ-multimodale Schmerztherapie – wo stehen wir?