Bombendrohung

Signal Iduna evakuiert Zentrale

Veröffentlicht:

BERLIN. Die Versicherungsgesellschaft Signal Iduna hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eine Bombendrohung erhalten und daraufhin die Konzernzentrale in Dortmund evakuiert. 2000 Mitarbeiter verließen ihre Büros und wurden im Kongresszentrum neben der Westfalenhalle untergebracht.

Die Drohung war per E-Mail eingegangen. Darin war von einer Detonation zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr am Mittwoch in der Konzernzentrale die Rede. "Nach Rücksprache mit der Polizei haben wir uns entschieden, die Angelegenheit ernst zu nehmen und um 9.15 Uhr die Entscheidung zur Evakuierung getroffen", berichtet Pressesprecher Edzard Bennmann.

Von einer konkreten Forderung ist in der anonymen E-Mail offenbar keine Rede. Zum Inhalt verlautete aus ermittlungstaktischen Gründen nichts Näheres. Nach der Evakuierung rückten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr an und durchsuchten die beiden Verwaltungsgebäude. Um 12.50 Uhr kam dann die Entwarnung und die Mitarbeiter konnten an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. (tau)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Bei eliPfad überprüfen Patienten regelmäßig Vitalwerte mit digitalen Messgeräten. Die Fallmanagerinnen überprüfen die Werte und informieren bei Auffälligkeiten die betreuenden Ärzte.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Innovationsfonds-Projekt

eliPfad: Einbeziehung von Niedergelassenen ist schwierig

Was tun, wenn Patienten „ausflippen“? Ein Qualitätszirkel-Modul gibt Empfehlungen für die Praxis.

© LightFieldStudios / Getty Images / iStock

„Deeskalative Techniken“ entwickeln

KBV stellt Praxen Qualitätszirkel-Modul zu Gewalt zur Verfügung

Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben