Medizintechnik

Toyota kündigt Reha-Roboter an

Veröffentlicht:

TOKIO. Der Toyota-Konzern will noch im Laufe dieses Jahres seinen Reha-Roboter "Welwalk WW-1000" auf den Markt bringen. Das System dient zur motorunterstützen Mobilisierung der unteren Extremität nach Unfällen oder Schlaganfällen.

Es besteht aus einer stationären Laufband-Einheit mit Monitor sowie einer mobilen Einheit für leichtere Lähmungen des Kniegelenks. Kliniken sollen den Welwalk WW-1000 für monatlich rund 3000 Euro mieten können. Hinzu kommt eine Einmalgebühr von rund 8500 Euro.

Toyota begann eigenen Angaben zufolge Ende 2007 mit der Entwicklung seines Reha-Roboters. Von 2014 bis heute sei das System in 23 medizinischen Einrichtungen Japans klinisch getestet worden. (cw)

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Bei eliPfad überprüfen Patienten regelmäßig Vitalwerte mit digitalen Messgeräten. Die Fallmanagerinnen überprüfen die Werte und informieren bei Auffälligkeiten die betreuenden Ärzte.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Innovationsfonds-Projekt

eliPfad: Einbeziehung von Niedergelassenen ist schwierig

Was tun, wenn Patienten „ausflippen“? Ein Qualitätszirkel-Modul gibt Empfehlungen für die Praxis.

© LightFieldStudios / Getty Images / iStock

„Deeskalative Techniken“ entwickeln

KBV stellt Praxen Qualitätszirkel-Modul zu Gewalt zur Verfügung

Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben