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Sozial schwache Kinder haben öfter Schlafprobleme

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Berlin. Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen haben in den letzten Jahren zugenommen. Betroffen ist ungefähr jedes fünfte Kind, Jugendliche aus sozial schwächeren Familien leiden häufiger an Schlafstörungen als jene aus höheren Schichten. Das sind Ergebnisse einer Studie der Universität Leipzig, die die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin aus Anlass ihrer Jahrestagung vom 7.-9. November in Hamburg vorab mitteilt.

Für die Studie wurden Daten von 1902 Kindern und Jugendlichen erhoben. Bei Kindern wurden vorrangig Widerstand beim Zubettgehen und Durchschlafschwierigkeiten angegeben, bei Jugendlichen eher Tagesschläfrigkeit. Im Kindesalter haben Jungen häufiger Schlafstörungen, im Jugendalter sind es dagegen Mädchen. (mmr)

Weitere Infos zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin unter www.dgsm-kongress.de/

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