Neue Broschüre

Ratgeber hilft im Umgang mit Traumatisierten

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG. Um haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern im Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen zu helfen, hat die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) einen Ratgeber veröffentlicht.

Die zwölfseitige, kostenfreie Broschüre informiert darüber, wie sich eine traumatische Erkrankung bemerkbar macht und erläutert, was Flüchtlingshelfer tun können oder lassen sollten. "Helfer können traumatisierten Flüchtlingen wesentlich dabei helfen, ihren Alltag trotz seelischer Leiden zu meistern", erklärt BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz. "Sie sollten aber auch wissen, wann professionelle Unterstützung notwendig ist."

Aktuell wüssten viele Helfer nicht, wie sie Traumatisierte angemessen unterstützen können, beobachtet die BPtK.Schätzungen der Kammer zufolge ist rund die Hälfte der Flüchtlinge, vor allem derjenigen aus den Kriegsgebieten in Syrien, Irak und Afghanistan, psychisch krank. 40.000 bis 80.000 Menschen würden eine Therapie in Anspruch nehmen. (jk)

Den Ratgeber gibt es kostenfrei unter http://tinyurl.com/gmny8m7

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

BVKJ-Medienpreis 2025

Pädiater rücken soziales Engagement für Kinder in den Fokus

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Stethoskop mit Doktorhut und Diplom

© yta / stock.adobe.com

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Die Approbationsordnung muss endlich reformiert werden!

Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben