Bayern

Gesundheitsnetz setzt auf Wartezimmer-Fernsehen

Veröffentlicht:

HOF/FREISING. Das Gesundheitsnetz Unternehmung Gesundheit Hochfranken (UGHO) ist mit dem Wartezimmer-TV-Anbieter TV-Wartezimmer eine Kooperation eingegangen.

Im Mittelpunkt steht unter anderem die zeitgleiche Information aller Patienten in den Mitgliedspraxen, wie Dr. Andreas Pötzl, Internist aus Rehau und UGHO-Geschäftsführer, hervorhebt.

Die UGHO ist ein regionales Gesundheitsnetz, zu dem sich rund 70 Haus und Fachärzte in der Region Hochfranken zusammengeschlossen haben.

TV-Wartezimmer versteht sich nach eigener Aussage mit mittlerweile mehr als 7000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken als europäischer Marktführer seiner Branche. (maw)

Jetzt abonnieren
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Interview

Radiologen zur Herz-CT: „Wir haben jetzt neue Behandlungspfade“

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Bei eliPfad überprüfen Patienten regelmäßig Vitalwerte mit digitalen Messgeräten. Die Fallmanagerinnen überprüfen die Werte und informieren bei Auffälligkeiten die betreuenden Ärzte.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Innovationsfonds-Projekt

eliPfad: Einbeziehung von Niedergelassenen ist schwierig

Was tun, wenn Patienten „ausflippen“? Ein Qualitätszirkel-Modul gibt Empfehlungen für die Praxis.

© LightFieldStudios / Getty Images / iStock

„Deeskalative Techniken“ entwickeln

KBV stellt Praxen Qualitätszirkel-Modul zu Gewalt zur Verfügung

Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben