ECDC

Weitere 80 Fälle von West-Nil-Fieber in Europa

Veröffentlicht:

SOLNA. Die diesjährige Zahl an Fällen von West-Nil-Fieber in Europa übersteige die gesamte Zahl der Fälle der letzten fünf Jahre, berichtet die Europäischen Seuchenbehörde ECDC. In der Woche vom 28. September bis zum 4. Oktober seien 80 neue Fälle aus EU-Staaten beziehungsweise der EU angrenzenden Staaten gemeldet worden: 30 aus Serbien 22 aus Griechenland, 19 aus Rumänien, sieben aus Ungarn sowie je ein Fall aus Bulgarien und der Tschechischen Republik. 18 Menschen seien in der Woche an den Folgen der Infektion gestorben.

Insgesamt seien 2018 bereits 1317 Fälle vom West-Nil-Fieber beim Menschen aus der EU gemeldet worden beziehungsweise 434 Fälle aus der EU benachbarten Staaten. (grz)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Mehr zum Thema

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

Lebendimpfstoff untersucht

Impfung gegen Herpes zoster könnte auch Demenz vorbeugen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zwischenfälle in der Chirurgie

Gossypibom: Vergessene Operationsunterlage postoperativ entdeckt

Lesetipps
Schutzmaßnahmen müssten immer wieder überprüft und angepasst werden, um unbefugte Zugriffe auf die Praxis-IT und damit auf die besonders sensiblen Patienten- und Abrechnungsdaten zu verhindern, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner.

© BRN-Pixel - stock.adobe.com

Cybersicherheit

IT-Sicherheitsrichtlinie gibt Arztpraxen ab Oktober neue Aufgaben

Bei der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie arbeiten Ärzte, Psychologen und Physio- und Ergotherapeuten zusammen nach einem gemeinsamen Konzept.

© Getty Images / iStockphoto

Ambulante Angebote fehlen

Konservativ-multimodale Schmerztherapie – wo stehen wir?

Die Ärzte Zeitung hat jetzt auch einen WhatsApp-Kanal.

© prima91 / stock.adobe.com

News per Messenger

Neu: WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung