Bundessozialgericht schließt Arbeitsunfall bei Impfung im Betrieb nicht aus
Dient eine Impfung „wesentlichen betrieblichen Zwecken“, kann ein Impfschaden möglicherweise als Arbeitsunfall gelten. Auch wenn es keine Anweisung des Arbeitgebers gegeben hat.
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Die Verwaltungsgerichte in Nordrhein-Westfalen befürworten den Krankenhausplan des Landes. Rügen gibt es nur in einzelnen Punkten. Eine Entscheidung des OVG fehlt allerdings noch.
Anspruchsvolle Notfalldiagnostik, die nur von einer Klinik erbracht werden kann, legitimiert zur Abrechnung einer vorstationären Notfallbehandlung – statt einer einfachen Notfallbehandlung.
Ein angestellter Durchgangsarzt, der die ambulante Nachsorge eines Patienten übernimmt, handelte nicht als Klinikangestellter, sondern in seiner Rolle als Durchgangsarzt – und haftet allein, befand das Gericht.
Chronisch Kranke, Schwangere, Kontaktpersonen – die Impfempfehlung der STIKO bietet eigentlich die Grundlage für eine breite Impfabdeckung, doch in der Realität sieht es anders aus. Über mögliche Gründe dafür und den Umgang damit im Praxisalltag wird in diesem Video-Podcast diskutiert.
Mehrere Studien legen nahe, dass influenzaähnliche Erkrankungen eine Hauptursache für akute thrombotische Ereignisse bei Patienten mit zuvor stabiler koronarer Herzkrankheit und zerebrovaskulärer Erkrankung sein könnten.
Impflücken stellen auch für junge Chroniker ein Gesundheitsrisiko dar. Trotz der Empfehlung der STIKO, sind nur 23 % der chronisch Kranken unter 60 Jahre gegen Influenza geimpft. Dabei könnten Diabetiker, Krebspatienten, MS-Betroffene und Rheumatiker von einer Grippeimpfung profitieren.
Die Vitamin-C-Therapie bietet viele Chancen. Voraussetzung sind ausreichend hohe Plasmaspiegel. Diese werden nur mit parenteraler Gabe erzielt. Hier erfahren Sie alles rund um die Vitamin-C-Hochdosis-Therapie – in Texten und Videos.
Vitamin C spielt eine zentrale Rolle für die Immunabwehr und bei entzündlichen Vorgängen. Das eröffnet einen therapeutischen Ansatz bei COVID-19 und Long-COVID.
Real-World-Datena können die konsistente Effektivität und das etablierte Sicherheitsprofil des Originalbiologikums von Natalizumab über einen Zeitraum von 15 Jahren untermauern. Als Inhibitor des α4β1-Integrins weist Natalizumab ...
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Influenza ist mehr als eine Atemwegserkrankung. Sie kann insbesondere mit kardiovaskulären Komplikationen einhergehen. Daher ist es wichtig, über diese Zusammenhänge und Gefahren aufzuklären und die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Influenza-Impfung umzusetzen.
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Mit Impfungen können Infektionen vermieden werden. Doch einmal geimpft reicht meist nicht aus. Sei es Pertussis oder Polio, der Impfstatus sollte nicht in Vergessenheit geraten. Denn eine nicht ausreichende Immunisierung kann Konsequenzen haben, weiß unser heutiger Experte zu berichten und findet klare Worte.
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Beginnen Menschen mit Diabetes eine Behandlung mit Betablockern, verdoppelt sich in einer Studie in den ersten Wochen fast das Hypoglykämie-Risiko – mit der Zeit normalisiert es sich aber wieder. Besondere Vorsicht ist unter einer Therapie mit nichtselektiven Wirkstoffen geboten.
In Deutschland werden viel häufiger diagnostische Herzkatheter gelegt als in anderen Ländern. Die Freigabe der Herz-CT zur ambulanten Abklärung bei Stenoseverdacht soll das ändern. Die Radiologen Konstantin Nikolaou und Hermann Helmberger erläutern im Interview mit der Ärzte Zeitung das Fachgruppen-Setting.
Menschen mit Zöliakie haben wahrscheinlich ein erhöhtes Risiko, an gastrointestinalen Tumoren zu erkranken. Welche das genau sind, wurde in einer französischen Kohortenstudie untersucht.
Eine Metaanalyse bestätigt: Eine intensive Blutdrucksenkung unter 120 mmHg systolisch geht mit einer geringeren Mortalität und weniger kardiovaskulären Ereignissen einher als eine Senkung unter 140 mmHg. Nachteile gibt es trotzdem.
Ein 4:3 intermittierendes Fasten kann bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas offenbar das Gewicht etwas effektiver reduzieren als eine Restriktion der täglichen Kalorien.